Die DNA ist eine Doppelhelix: zwei Stränge winden sich umeinander. Jeder Strang besteht aus einem Zucker-Phosphat-Rückgrat (hier in der Kursfarbe), an dem die Basen hängen.
Zwischen den Strängen bilden die Basen Sprossen wie bei einer Strickleiter. Immer paaren sich zwei Basen: A mit T und G mit C — die komplementäre Basenpaarung.
Die Paare halten über Wasserstoffbrücken zusammen: A–T mit 2 Brücken, G–C mit 3 Brücken. G–C ist deshalb etwas fester.
Komplementarität: Kennt man einen Strang, kennt man auch den anderen. Drehe die Helix mit „Aufdrehen" zur Leiter — dann siehst du die Paarung als gerade Sprossen.