Überfüllte Kurse
Auf individuelle Fragen lässt sich im Termin nicht eingehen, und die Sprechstunde ist voll, bevor sie anfängt.
heyprof für die MINT-Fächer
heyprof stellt Ihren Studierenden einen KI-Tutor zur Seite, der ausschließlich mit Ihren Materialien arbeitet. Er kennt Ihre Herleitungen, Ihre Bezeichnungen und die Hinweise, die Sie in der Vorlesung geben — und bringt sie genau dann, wenn eine Frage entsteht.
heyprof ist nicht auf Hochschulen beschränkt. Die Plattform passt überall dort, wo jemand einer Gruppe etwas beibringt und die Einzelnen trotzdem begleitet werden sollen.
Der hier gezeigte Stand ist Alpha und in MINT-Vorlesungen der Hochschule Reutlingen verprobt. Weitere Fachbereiche kommen nach und nach dazu.
Das Problem
Steigende Teilnehmerzahlen bei gleichbleibenden Ressourcen. Wer übt, weiß bis zur Klausur nicht, ob der Weg trägt.
Auf individuelle Fragen lässt sich im Termin nicht eingehen, und die Sprechstunde ist voll, bevor sie anfängt.
Studierende rechnen allein und erfahren erst in der Klausur, ob ihre Lösung trägt.
Fehlende Übungsgelegenheiten und spät erkannte Lücken führen zu Misserfolg, der vermeidbar gewesen wäre.
Der Weg
Material hochladen, die Wissensbasis entstehen lassen, Studierende arbeiten lassen. Dazwischen ist nichts einzurichten.
Materialien hochladen, Übungen anlegen, Termine planen — alles in einer Oberfläche.
PDFs, Audioaufnahmen und digitale Tafelanschriebe werden zerlegt, eingebettet und dem Kurs zugeordnet.
Chat, Übungen und Probeklausuren — jedes Mal aus Ihrem Material, nicht aus dem Internet.
Fachlich
MINT lebt von Dingen, die man drehen, schieben und kaputt machen darf. Alle vier Apps rechnen im Browser. Klicken Sie eine an und ziehen Sie die Regler. Für Ihre Themen entstehen die passenden neu — in Ihrer Notation, mit Ihren Beispielen.
Auf eine Frage antwortet der Tutor direkt in der App: Er stellt die Regler, zeigt mit dem Pointer auf die Stelle und erklärt dazu. Aus einer Visualisierung wird eine persönliche Erklärung, so oft wie nötig.
Mathematik. Die Summe 1 + 2 + … + n als Treppe. Eine zweite Treppe dreht sich von oben hinein und ergänzt sie zum Rechteck — der Beweis ohne Worte, zum Selbstdrehen.
Informatik. Zeichne eine Ziffer und sieh zu, wie das neuronale Netz sie erkennt: Aktivierungen wandern Schicht für Schicht durch das Netz, bis eine Ausgabe gewinnt.
Naturwissenschaft. Eine Strömung, die im Browser gerechnet wird. Setze Hindernisse, färbe die Bahnen ein und beobachte, wie aus einer Bewegung Wirbel werden.
Technik. Aufgeschnittener Motor: Drei phasenfarbige Wicklungen erzeugen das Drehfeld, der Käfigläufer folgt mit Schlupf. Frequenz, Polpaarzahl und Last sind live regelbar.
Lernstudio
Vorlesungstermine, Folien, Tafelanschriebe und Mitschnitte liegen in einem Arbeitsbereich. Alles darin ist dem Tutor bekannt.
Folien mit den handschriftlichen Notizen der Lehrkraft als Ebene darüber. Ein markierter Bereich lässt sich gezielt mit dem Tutor besprechen.
Antworten aus dem Kursmaterial, dazu Schnellaktionen, hinterlegte Hinweise der Lehrkraft und mehrere Tutor-Charaktere.
Chronologisch sortiert, je Termin mit Material, Aufnahme und Übungen.
Übungen
Handschriftlich auf dem Tablet, als Text getippt oder als Foto vom Handy: Der Tutor liest die Lösung, bewertet sie und begründet die Bewertung.
Freihandfläche für mathematische Lösungen. Die Schrift wird per OCR nach LaTeX übertragen.
QR-Code scannen, Foto mit dem Handy — die Lösung erscheint auf dem Rechner.
Python und SQL mit Syntaxhervorhebung und Ausführung im Browser.
Die KI erzeugt strukturgleiche Aufgaben mit anderen Zahlen, so oft wie nötig.
Beide Editoren laufen im Browser, ohne Installation und ohne Einrichtung. Der Tutor kennt den aktuellen Code, erkennt den Fehler und erklärt den nächsten Schritt am konkreten Programm statt an einem Lehrbuchbeispiel.
Schreiben Sie die Abfrage selbst und führen Sie sie aus. Gerechnet wird auf Ihrem Gerät.
Zwei Tabellen: zwölf Schülerinnen und Schüler in drei Klassen (students), dazu je zwei Klausurergebnisse (results).
Welche Klasse hat im Schnitt die meisten Punkte? Gesucht ist eine Zeile je Klasse, absteigend sortiert.
Noch nichts ausgeführt.
Noch nichts geladen: Die Rechenmaschine kommt erst, wenn Sie den Editor starten.
Der Kern
Der Tutor antwortet aus den hochgeladenen Kursmaterialien. Was dort nicht steht, behauptet er nicht.
Statt die Lösung hinzuschreiben, stellt der Tutor die Frage, die weiterführt. Wie weit er dabei geht, stellt die Lehrkraft pro Kurs ein.
Ich weiß nicht, wie ich mit der Rekursion anfangen soll.
Gute Frage. Überleg mal: Was ist die einfachste Eingabe, für die du die Antwort sofort weißt?
Studierende wählen den Ton, mit dem sie am besten arbeiten. Der Stoff bleibt derselbe, die Ansprache ändert sich.
Im Hörsaal
Drei Bausteine für den Termin selbst. Punkte werden erst mit einem Anwesenheitscode freigeschaltet — der Anreiz gilt dem Dasein, nicht dem Klicken.
Die KI erzeugt spontan Multiple-Choice-Fragen aus dem gerade behandelten Stoff. Antworten kommen vom Handy, das Ergebnis steht anonym als Balken an der Wand.
Eine Wochenaufgabe, handschriftlich eingereicht. Das Glücksrad zieht unter den qualifizierten Anwesenden, Punkte bekommen alle.
Pro Kurs sichtbar für Lehrende und Studierende, freigeschaltet über den Anwesenheitscode.
Aufzeichnungen
Vorlesungen werden direkt im Browser aufgenommen. Die Transkription läuft automatisch, daraus entsteht eine strukturierte Zusammenfassung, und beides fließt in die Wissensbasis. Studierende können danach mit dem Tutor über das Gesagte sprechen und einzelne Stellen vertiefen.
Für Lehrende
Kurse anlegen, Material verwalten, Übungen und Klausuren schreiben, Aufnahmen machen — und die Wissensbasis wächst dabei von selbst.
PDFs hochladen, Sichtbarkeit steuern, direkt annotieren. Die Aufnahme in die Wissensbasis läuft mit.
LaTeX-Vorschau, Musterlösung, Anweisungen an den Tutor und eigene Hinweise. Mit automatischem Speichern.
Recorder im Browser mit Pegelanzeige, Transkription und Zusammenfassung.
Aus einem PDF übernehmen oder selbst schreiben. Punkte, Zeitlimit und ein Budget für Tutor-Hinweise.
Der Unterschied
Sieben Punkte, an denen sich der Unterschied festmachen lässt. Links, was ein allgemeiner Chatbot tut; rechts, was heyprof daraus macht.
Allgemeinwissen, im Zweifel erfunden.
Die Materialien des jeweiligen Kurses, als Wissensbasis indexiert.
Gibt immer die volle Antwort.
Sokratischer Modus, dessen Tiefe die Lehrkraft einstellt.
Ein Chatfenster für sich.
Mit Übungen, Klausuren und Material verbunden.
Keine.
Anweisungen an den Tutor und eigene Hinweise pro Aufgabe.
Nicht vorgesehen.
Ihre Tipps und Erklärweisen liegen hinterlegt und kommen im Ton Ihres Kurses zurück.
Kein Anlass, hinzugehen.
Blitzrunden, Challenges und Punkte, die an die Anwesenheit gebunden sind.
Nicht messbar.
Versuche, Punkte und Fortschritt pro Thema, für die Person und für die Kohorte.
Technik
Nichts davon ist exotisch. Die Plattform läuft auf Bausteinen, die sich betreiben und ersetzen lassen.
Bringen Sie den Foliensatz mit, den Sie ohnehin halten. Wir zeigen Ihnen daran, was heyprof daraus macht.
Gespräch anfragen