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Moodle und ILIAS

heyprof und Moodle. Was heute geht.

heyprof ergänzt Moodle und ILIAS, ohne dass auf dem Server der Lernplattform etwas installiert werden muss. Heute gibt es zwei Wege: VisuApps per iframe in Moodle- oder ILIAS-Seiten einbetten und bestehende Moodle-Kurse über die Kurssicherung (.mbz) nach heyprof übernehmen. Eine Anbindung per LTI 1.3 mit Anmeldung aus Moodle heraus ist geplant, aber noch nicht verfügbar.

Einbetten

Eine Zeile HTML. Die App läuft in Moodle.

Jede freigeschaltete VisuApp lässt sich mit einer iframe-Zeile einbinden. In Moodle fügen Sie die Zeile im Texteditor über die HTML-Ansicht ein, etwa in einer Textseite, einem Buch, einer Beschreibung oder einer Aufgabenstellung. In ILIAS legen Sie im Seiteneditor ein HTML-Element an und setzen die Zeile hinein.

Die eingebettete App rechnet im Browser der Studierenden und braucht kein Konto. Über die Embed-Route /embed/<app> legen Sie Hell- oder Dunkelmodus, Sprache und Farben in der Adresse fest.

Der Erklärmodus und CogniApps brauchen einen KI-Aufruf. Sie laufen über einen signierten Embed-Token, der an Ihre Domains gebunden ist und ein Kontingent pro Konto hat.

Verschwindet die iframe-Zeile beim Speichern, filtert die Moodle- oder ILIAS-Installation iframes heraus. Dann muss die Administration das Einbetten für den Editor freigeben.

Import

Ein Moodle-Kurs wird ein heyprof-Kurs.

Beim Anlegen eines Kurses in heyprof können Sie die Kurssicherung eines Moodle-Kurses hochladen (Datei mit der Endung .mbz). heyprof übernimmt daraus Materialien, Links und die Fragen der Fragensammlung. Die Materialien werden für die Suche des KI-Tutors aufbereitet.

Diese Fragetypen werden in heyprof-Aufgaben umgewandelt:

  • Multiple Choice, Wahr/Falsch, Kurzantwort und numerische Fragen
  • Zuordnung und Lückentexte (Auswahl-Lücken, Drag-and-drop in den Text, Cloze-Fragen)
  • Freitext-Fragen und Programmieraufgaben aus CodeRunner

Der Import arbeitet ohne KI und nach festen Regeln. Was sich nicht übertragen lässt, etwa proprietäre Fragetypen, steht am Ende in einem Abschlussbericht mit Grund.

Geplant

heyprof in Moodle. Mit einem Klick.

Geplant ist eine Anbindung als LTI-1.3-Werkzeug. heyprof erscheint dann als externes Werkzeug im Moodle-Kurs. Studierende gelangen per Klick ohne zweite Anmeldung in heyprof, Rolle und Kurs werden übernommen. Am Moodle-Server wird dafür nichts installiert, das Werkzeug wird dort nur registriert.

In späteren Ausbaustufen sollen sich heyprof-Inhalte direkt in Moodle auswählen lassen (Deep Linking), und Ergebnisse sollen in die Moodle-Bewertungen zurückfließen. Weil LTI ein Standard ist, gilt das auch für ILIAS und andere Lernplattformen.

Stand Oktober 2026: Die LTI-Anbindung ist konzipiert, aber noch nicht gebaut. Wenn Sie an einem Pilot an Ihrer Hochschule interessiert sind, schreiben Sie uns.

Fragen

Häufige Fragen zu Moodle und ILIAS.

Gibt es ein heyprof-Plugin für Moodle?

Nein. heyprof läuft als eigene Anwendung. VisuApps binden Sie per iframe ein, und auch die geplante LTI-1.3-Anbindung kommt ohne Plugin auf dem Moodle-Server aus.

Ersetzt heyprof Moodle?

Das müssen Sie nicht entscheiden. heyprof kann neben Moodle laufen und bringt KI-Tutor, interaktive Apps und Übungen dazu. Ein Kurs kann auch vollständig in heyprof stattfinden.

Funktioniert das auch mit ILIAS?

Das Einbetten ja, über ein HTML-Element im Seiteneditor. Der Kursimport liest derzeit nur Moodle-Sicherungen (.mbz).

Brauchen Studierende ein heyprof-Konto für eingebettete Apps?

Für VisuApps nicht. Erklärmodus und CogniApps laufen über den Embed-Token Ihres Kontos und zählen in dessen Kontingent.

Was passiert mit Fragen, die heyprof nicht abbilden kann?

Sie werden übersprungen und im Abschlussbericht des Imports mit Grund aufgeführt.

Wann kommt die LTI-Anbindung?

Einen Termin nennen wir noch nicht. Die Anbindung ist konzipiert und soll zusammen mit einer Pilot-Hochschule umgesetzt werden.

Moodle bleibt. heyprof kommt dazu.

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