Zwei Lager, ein Termin
Der Tutor wiederholt so oft, wie es jede:r braucht.
Wer die Wiederholung nicht braucht, geht weiter. Wer bei Minute zwanzig ausgestiegen ist, holt sie nach, aus Ihrem Skript und in Ihrer Notation.
KI-Lernplattform für Universitäten & Hochschulen
heyprof verlängert Ihre Lehrveranstaltung in die Zeit dazwischen: mit einem KI-Tutor auf Ihren Materialien, interaktiven VisuApps und Rückmeldung, die sichtbar macht, wo Ihre Kohorte gerade steht.
Kurz gesagt: heyprof ist eine KI-Lernplattform für Hochschulen. Studierende bekommen einen KI-Tutor, der ausschließlich aus dem Material der Lehrveranstaltung antwortet, dazu 743 interaktive VisuApps aus 73 Fächern, Übungen nach Lernstand und Live-Quiz im Hörsaal. Betrieben wird heyprof als SaaS in der EU, als dedizierte Instanz oder im Rechenzentrum der Hochschule.
Im Vollbild sitzt der KI-Tutor neben der App und führt sie vor — er stellt die Regler, zeigt auf die Stelle und erklärt dazu.
Kennen Sie das?
In einer Grundlagenveranstaltung treffen sehr unterschiedliche Vorkenntnisse auf einen gemeinsamen Termin. Die Erklärung ist da. Was fehlt, ist die Möglichkeit, sie zwanzigmal unterschiedlich oft zu wiederholen.
Modellkohorte, 0–100 Punkte, Bestehensgrenze bei 50
Schematisches Modell, keine Messung. Der Mittelwert liegt im Tal zwischen zwei Lagern, dort steht kaum jemand. Eine Veranstaltung, die auf ihn kalibriert ist, trifft beide Lager nicht.
So löst heyprof das
Zwei Lager, ein Termin
Wer die Wiederholung nicht braucht, geht weiter. Wer bei Minute zwanzig ausgestiegen ist, holt sie nach, aus Ihrem Skript und in Ihrer Notation.
Dieselben fünf Fragen
Die Fragen, die sonst die Sprechstunde füllen, bekommen ihre Antwort an der Stelle, an der sie entstehen.
Diagnose erst in der Klausur
Übungen mit Rückmeldung zeigen früh, welche Voraussetzung fehlt und wo die nächste Sitzung ansetzen kann.
Fachlich
Alle rechnen im Browser. Klicken Sie eine App an und ziehen Sie die Regler. Für Ihre Themen entstehen die passenden neu: in Ihrer Notation, mit Ihren Beispielen.
Jede Frage einer Studentin oder eines Studenten beantwortet der Tutor direkt in der App: Er stellt die Regler, zeigt mit dem Pointer auf die Stelle und erklärt dazu. Aus einer Visualisierung wird eine persönliche Erklärung, so oft wie nötig. In heyprof heißt das Erklärmodus.
Über 2.000 benannte Strukturen in sieben Schichten: Skelett, Muskeln, Organe und Gefäße auseinanderziehen, jedes Teil anklickbar und suchbar.
Kehlkopf, Stimmlippen, Zunge und Gaumensegel aus echten Anatomiedaten: Stimmritze schwingen lassen, im Sagittalschnitt Vokale formen und hören, Konsonanten an Lippen, Zähnen und Gaumen als Silbe abspielen.
Die Fluchtzeit der Iteration z² + c wird zur Höhe einer Berglandschaft. Zoom bis 10¹², Selbstähnlichkeit räumlich erfahrbar.
Die Summe 1 + 2 + … + n als Treppe. Eine zweite Treppe dreht sich von oben hinein und ergänzt sie zum Rechteck: der Beweis ohne Worte.
Drei harmlose Rekursionsregeln, ein explodierender Berg. Rekursionskette und Stapeltiefe abspielen, bis der Computer bei m = 4 mit Ansage verweigert.
Ein einzelnes Neuron in 3D: an Gewichten, Bias und Aktivierung drehen und die Entscheidungsgrenze live sehen. Ein Neuron kann nur eine Gerade.
Schnittmodell eines Schützes schaltet einen Drehstrommotor: Spule, Anker und Kontaktbrücken live, Selbsthaltung zu- und abschaltbar, Strompfade eingefärbt.
Aufgeschnittener Motor: Drei phasenfarbige Wicklungen erzeugen das Drehfeld, der Käfigläufer folgt mit Schlupf. Frequenz, Polpaarzahl und Last live regelbar.
Zwei Sorten Apps
Interaktive Visualisierung, die vollständig im Browser läuft. Funktioniert ohne KI zum Erkunden und Selbst-Erklären. Mit dem Erklärmodus übernimmt der KI-Tutor die Regler.
Hier ist die KI der Motor: Sie erzeugt Inhalte und reagiert auf die Lernenden. Zum Beispiel ein Programmier-Playground mit Tutor, ein Datenlabor oder ein Sparringspartner für Interviews.
Der Erklärmodus in Aktion
Dasselbe, was Ihre Studierenden im Kurs auf Knopfdruck bekommen
Der Tutor kennt die Bedienelemente dieser Apps. Er stellt die Regler, zeigt auf die Stelle und erklärt dabei — statt einen Text darüber zu schreiben. Wählen Sie eine App.
Demo-Modus — noch 5 Fragen frei
Der Kern
Ihre Skripte, Folien, Übungsblätter und Mitschnitte sind die einzige Wissensbasis. Der Tutor antwortet mit Ihrer Herleitung, Ihren Bezeichnungen und Ihrer Vorzeichenkonvention.
Probieren Sie es hier aus
Wählen Sie ein Fach. Der Tutor kennt nur die drei Folien links — genau wie im Kurs, wo er nur Ihr Material kennt.
Das Material, das der Tutor bekommt
Der Stimmapparat besteht aus drei Abschnitten, die nacheinander arbeiten: Atemapparat, Kehlkopf und Ansatzrohr.
Der Atemapparat liefert den Luftstrom. Zwerchfell und Bauchmuskulatur bestimmen, wie viel Druck unterhalb der Stimmlippen anliegt.
Der Kehlkopf enthält die Stimmlippen. Erst hier entsteht überhaupt ein Ton.
Das Ansatzrohr aus Rachen, Mund und Nase formt diesen Ton zu einem Vokal oder Konsonanten.
Die Lunge erzeugt keinen Ton, sie erzeugt Druck. Der Ton entsteht am Kehlkopf, der Klang erst im Ansatzrohr.
So spricht er mit Ihren Studierenden
Ich habe die drei Folien zu Anatomie der Stimme gelesen. Frag mich, was du willst — ich antworte nur daraus.
Demo-Modus — noch 5 Fragen frei
heyprof schreibt keine Methode vor. Welche Module Sie einschalten, entscheiden Sie pro Veranstaltung.
Ihre Vorlesung
Die Aufnahme ist freiwillig: Sie schalten sie vor der Veranstaltung ein, danach läuft die Kette ohne Ihr Zutun. Die Illustration zeigt jede Stufe — und was auf ihr tatsächlich passiert.
Vier Stufen. Klicken Sie sich durch, oder lassen Sie es laufen.
Sie starten die Aufnahme in Ihrem Kurs und halten Ihre Vorlesung wie immer. Der Pegel zeigt, dass wirklich Ton ankommt. Alle zwei Minuten geht ein Segment in den Speicher, damit auch bei einem Abbruch nichts verloren ist. Vor dem ersten Ton fragt heyprof Sie um Einwilligung.
Diese Illustration läuft vollständig in Ihrem Browser: Sie nimmt nichts auf und sendet nichts. Im Kurs entscheiden Sie über jede Stufe — und eine Aufnahme wird erst dann kursweit gefunden, wenn Sie sie an einen Termin binden.
Lernstand
Aus Übungen, gezielten Quizzen und Probeklausuren entsteht pro Thema ein Kennwert mit Vertrauensmaß: eine Diagnose während des Semesters, keine Note.
Jedes Thema Ihrer Veranstaltung bekommt einen Wert zwischen unsicher und sicher, für jede Person und für die Kohorte.
Die nächste Aufgabe wählt heyprof dort, wo der Lernstand niedrig und die Unsicherheit hoch ist. Wer sicher ist, bekommt die anspruchsvollere Stufe.
Studierende wählen die Richtung nach ihrer aktuellen Motivation: Erfolge ausbauen oder Lücken schließen. Beides erzeugt passende Folgeübungen.
Kurze, KI-gebaute Lerneinheiten um eine VisuApp herum, mit Zwischenfragen. Ein Thema in zwanzig Minuten nachholen.
Was sichtbar ist, konfigurieren Sie — bis hin zur Auswertung allein auf Kohortenebene, ohne namentliche Zuordnung.
Werkzeuge
Sie bringen Material und Didaktik mit. heyprof liefert die Werkzeuge, mit denen daraus ein Kurs wird.
KI-gestützte Inhaltserstellung
Quellen hochladen, Foliensätze entwerfen, Vorschläge prüfen und übernehmen. Aus einem Vorschlag wird auf Wunsch ein Auftrag ans VisuLab.
KI-gestützte VisuApp-Erstellung
Beschreiben, was die App zeigen soll, ausprobieren, nachbessern, im Kurs freischalten. Ohne eine Zeile Code.
Alles an einem Ort
Einladungslinks und Kurscodes, Co-Lehrende, Module pro Kurs ein- oder ausschalten, Aktivität und Abgaben je Person im Blick.
Im Hörsaal
Folien mit Stift und Laserpointer, eine digitale Tafel mit Handschrifterkennung und die Apps des Kurses liegen in einer Oberfläche. Zwei Dinge sind im Hörsaal anders als in jedem kleineren Raum.
Die Blitzrunde stellt die Frage an die Leinwand und sammelt die Antworten von den Handys im Saal. Sie sehen die Verteilung der ganzen Kohorte statt der Meinung der immer gleichen fünf Personen.
Was Sie auf der Hörsaalanlage vorgeführt haben, öffnen Studierende danach am eigenen Gerät — dieselbe App, mit dem Erklärmodus des Tutors statt Ihnen daneben.
Daten & Betrieb
heyprof läuft als SaaS in der EU, als dedizierte Instanz oder lokal im Rechenzentrum. Welche Materialien wohin dürfen, entscheiden Sie gemeinsam mit Datenschutz und IT.
Die Frage, die in jedem ersten Gespräch kommt
Kurz und vollständig, damit Sie es weitergeben können. Die ausführliche Fassung steht in der Datenschutzerklärung.
Mit allen genannten Dienstleistern bestehen Verträge zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO. Vollständige Datenschutzerklärung
Aus der Praxis
Wie Lehrende heyprof in ihren Veranstaltungen einsetzen, mit Zahlen aus dem Kurs.
Fakultät NXT Nachhaltigkeit und Technologie, Hochschule Reutlingen
Professur für Nachhaltigkeitsmanagement. Aus vier PowerPoint-Dateien wurde ein Kurs mit attraktiven Folien und didaktisch starken VisuApps und CogniApps – alles ergänzt und begleitet durch den KI-Tutor, der alles kennt.
Fakultät NXT Nachhaltigkeit und Technologie, Hochschule Reutlingen
Professur für Technische Logistik · Prodekan Lehre. Aus seinen PowerPoint-Dateien wurden an einem Vormittag zwei Kurse mit 907 Folien und 13 neuen Apps, begleitet vom KI-Tutor, der alle Inhalte kennt.
Fragen
Ausschließlich aus den Materialien Ihrer Lehrveranstaltung: Skripte, Folien, Übungsblätter und Vorlesungsmitschnitte. Der Tutor belegt nur, was in diesem Material steht, und antwortet in Ihrer Notation. Er ist kein allgemeiner Chatbot, der aus dem Internet schöpft.
Kurse, Konten und Dateien liegen bei Supabase in Frankfurt. KI-Anfragen gehen an OpenAI und Anthropic über deren irische Gesellschaften, verarbeitet wird in den USA auf Grundlage von EU-Standardvertragsklauseln. Keiner der beiden Anbieter trainiert seine Modelle mit den Inhalten. Tutor-Gespräche werden nicht gespeichert, protokolliert wird allein die Zahl der verbrauchten Token. Mit allen Dienstleistern bestehen Verträge zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO.
Ja. VisuApps lassen sich mit einer Zeile HTML in Moodle, ILIAS und andere Systeme einbetten. Moodle-Kurssicherungen (.mbz) können samt Fragen in heyprof importiert werden. Eine Anbindung als LTI-1.3-Tool ist für den Pilotbetrieb in Planung.
heyprof läuft als SaaS in der EU, als dedizierte Instanz für Ihre Organisation oder On-Premises im Rechenzentrum der Hochschule. Welche Materialien wohin dürfen, entscheiden Sie gemeinsam mit IT und Datenschutz.
Nein. Der Tutor setzt die Lehrveranstaltung voraus und belegt nur, was in Ihrem Material steht. Bewertungen sind Vorbewertungen, die Entscheidung bleibt bei Ihnen.
Tutor-Gespräche werden nicht gespeichert. Was in der Lernstandsansicht sichtbar ist, konfigurieren Sie selbst, bis hin zur Auswertung allein auf Kohortenebene ohne namentliche Zuordnung.
743 VisuApps aus 73 Fächern lassen sich öffentlich und kostenlos im Browser ausprobieren, von Analysis und Statistik über Anatomie und Chemie bis zu Elektrotechnik und Logistik.
Ja. Im VisuLab beschreiben Sie, was die App zeigen soll, probieren sie aus, bessern nach und schalten sie im Kurs frei, ohne eine Zeile Code. Die Apps entstehen in Ihrer Notation und mit Ihren Beispielen.
Bringen Sie den Foliensatz mit, den Sie ohnehin halten. Wir zeigen Ihnen daran, was heyprof daraus macht.
Ein Formular, drei Anliegen. Wir antworten persönlich.
Wir zeigen heyprof an Ihrem eigenen Stoff. Sagen Sie uns, was Sie unterrichten, dann bereiten wir das Gespräch darauf vor.