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heyprof.
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heyprof für Musikschulen

Die Stunde dauert 30 Minuten. Geübt wird an sechs anderen Tagen.

heyprof begleitet die Woche zwischen zwei Unterrichtsstunden: mit einem KI-Tutor auf dem Material Ihres Hauses, 41 Musik-Apps, die klingen, und einem Klavierstudio, das komponiert, notiert und beim Spielen mithört.

Kennen Sie das?

Der Unterricht ist gut. Die Übewoche ist unbegleitet.

Am Mittwoch sitzt die Stelle. Am Donnerstag steht das Kind allein am Instrument, die Hand findet einen bequemeren Fingersatz, und der wird sechs Tage lang wiederholt. Häufiger noch: Es wird gar nicht geübt, weil unklar bleibt, was.

Eine Übewoche

Schematischer Wochenverlauf, Nachmittag und Abend

Unterrichtsstunde Üben zu Hause Begleiteter Moment
MoDiMiDoFrSaSoStunde14161820Uhrzeit
0 von 5
Tage mit Rückmeldung1 von 7
Längste Pause ohne Rückmeldung7 Tage

Schematisches Modell, keine Messung. Die Unterrichtsstunde liegt fest; was an den übrigen Tagen passiert, hört heute niemand. Jeder zugeschaltete Moment steht für eine Funktion, die es gibt: eine Rückfrage an den Tutor, eine App mit Rückmeldung, ein Kurzquiz, der Blick der Lehrkraft auf die Woche.

So löst heyprof das

Rückmeldung einmal pro Woche

Die Apps hören beim Üben zu.

Im Klavierstudio wandert die Markierung mit, während gespielt wird; Gehörübungen werten aus, was gesungen und geklatscht wird.

Die Rückfrage vom Montag wartet bis Mittwoch

Der Tutor antwortet aus Ihrem Material.

Notenblätter und Übehinweise sind die Grundlage. Der Tutor schlägt keinen Weg vor, der dem Unterricht widerspricht.

Die Stunde beginnt mit Standortbestimmung

Die Woche liegt zu Beginn der Stunde vor.

Themen, Übungen, Ergebnisse aus Kurzquizzen. Die ersten zehn Minuten gehören wieder dem Instrument.

Der Kern

Ein Tutor, der Ihre Noten gelesen hat. Nicht das Internet.

Notenblätter, Übehinweise, Theorieskripte und Fotos aus dem Heft werden hochgeladen. Der Tutor antwortet mit Ihren Fingersätzen und Ihren Bezeichnungen.

Musiktheorie, Grundstufe · Intervalle und Dreiklänge

Der Tutor kennt nur die drei Folien links — genau wie im Kurs, wo er nur Ihr Material kennt.

Ihre Folien

Das Material, das der Tutor bekommt

Das ZählenFolie 1 / 3

Ein Intervall ist ein Abstand

Ein Intervall ist der Abstand zwischen zwei Tönen. Sein Name kommt vom Zählen der Stufen in der Tonleiter.

Gezählt wird einschließlich beider Töne. Von c nach g sind das c, d, e, f, g — fünf Stufen, also eine Quinte.

Daraus entsteht der häufigste Anfängerfehler: Der Abstand von c nach g ist nicht vier, sondern fünf. Gezählt werden nicht die Schritte, sondern die berührten Stufen.

Derselbe Ton zweimal ist die Prime, acht Stufen weiter liegt die Oktave.

Merksatz

Der Intervallname sagt zunächst nur, wie viele Stufen überdeckt werden. Über den genauen Klang sagt er noch nichts.

Der KI-Tutor

So spricht er mit Ihrer Klasse

Ich habe die drei Folien zu Intervalle und Dreiklänge gelesen. Frag mich, was du willst — ich antworte nur daraus.

Demo-Modus — noch 5 Fragen frei

Was er übernimmt

  • Rückfragen zum Stück und zur Musiklehre, rund um die Uhr
  • Fragen zur letzten Stunde, mit Bezug auf Ihre Notizen und Aufnahmen
  • Gestufte Hinweise bei Theorieaufgaben, ohne die Lösung vorwegzunehmen

Was er nicht ist

  • Kein Ersatz für die Stunde, er setzt sie voraus
  • Kein Urteil über Haltung, Atmung, Ansatz oder Anschlag
  • Kein Prüfer: Bewertungen sind Vorbewertungen, die Entscheidung bleibt bei der Lehrkraft
Ihre Methodik bleibt Ihre.

heyprof schreibt keine Schule vor. Welche Module ein Kurs bekommt, entscheiden Sie pro Kurs.

Musikalisch

Acht Apps aus vier Themenfeldern. Sie klingen und laufen hier live.

Alle rechnen im Browser und klingen über Web Audio. Klicken Sie eine App an und ziehen Sie die Regler, so wie es Ihre Schülerinnen und Schüler täten.

Erklärmodus: Der KI-Tutor erklärt an der App.

Jede Frage beantwortet der Tutor direkt in der App: Er stellt die Regler, zeigt auf die Stelle und erklärt dazu, während die App den Ton spielt. So oft wie nötig. In heyprof heißt das VisuAppShow.

Tasten und Intervalle

Klaviatur-Explorer

An jeder Taste stehen Notenname, Oktave und Frequenz, und jede Taste klingt. Warum das H direkt am C liegt, ist damit eine Frage von zwei Klicks.

Intervall-Explorer

Zwei Töne wählen: Intervallname, Halbtonschritte und Frequenzverhältnis stehen daneben, die Quinte als 3:2. Konsonanz und Dissonanz werden im selben Bild hörbar.

Tonleitern und Akkorde

Tonleitern und Modi

Dur, die Moll-Varianten, die Kirchentonarten, Pentatonik: Das Schrittmuster aus Ganz- und Halbtönen liegt auf der Klaviatur und lässt sich abspielen.

Akkord-Bauer

Dreiklänge und Septakkorde stapeln, umkehren, hören. Warum dieselbe Harmonie in der ersten Umkehrung anders klingt, liegt damit auf der Tastatur.

Harmonie am Klavier

Quintenzirkel

Tonart anklicken: Vorzeichen, Paralleltonart sowie Tonika, Subdominante und Dominante werden hervorgehoben. Aus dem Merkbild an der Wand wird ein Werkzeug, das klingt.

Voicing-Labor

Close, Drop 2, Rootless, Quartal, Shell: dieselbe Harmonie in mehreren Griffbildern, vergleichbar und hörbar. Material für Jazzklavier und Combo.

Rhythmus und Klang

Rhythmus-Sequencer

Schläge setzen, im Tempo laufen lassen, zwischen 4/4, 3/4 und 6/8 wechseln. Wer sein eigenes Muster baut, hört den Unterschied zwischen Grundschlag und Betonung.

Die Obertonreihe

Ein Grundton bringt seine Teiltöne mit; einzeln zugeschaltet ändern sie die Klangfarbe hörbar. Naturtonreihe, Flageolett und die Bauart der Blechblasinstrumente in einem Bild.

Zwei Sorten Apps

VisuApp

Läuft vollständig im Browser und funktioniert ohne KI; die acht Apps oben sind alle von dieser Sorte. Mit dem Erklärmodus übernimmt der Tutor die Regler.

CogniApp

Hier ist die KI der Motor. Das Pop-Piano-Studio ist das deutlichste Beispiel — es schreibt das Stück, das anschließend gespielt wird.

Das Studio

Das Pop-Piano-Studio komponiert. Und hört beim Spielen zu.

Hier steht es selbst — mit dem Beispielstück auf der Anfängerstufe „Tastenküken", zweisystemig gesetzt und abspielbar. Im Kurs schreibt die KI ein neues Stück auf jeder der fünf Stufen.

Die App erkennt
Tonhöhe und Position im Stück
Über ein angeschlossenes MIDI-Keyboard oder über das Mikrofon. Erkannte Töne werden markiert; wer sich verspielt, sieht, wo es weitergeht.
Die App beurteilt nicht
Anschlag, Dynamik, Pedal
Das Musikalische bleibt bei der Lehrkraft. Was das Studio abnimmt, ist die Rückmeldung, die zu Hause sonst gar nicht stattfindet.

Zwei weitere CogniApps im Kurs

Bach-Stimmsatz

Aus einer Bassmelodie entsteht Schritt für Schritt ein vierstimmiger Choralsatz im Stil J. S. Bachs, notiert und abspielbar.

Jazz-Piano-Soli

Improvisierte Klaviersoli über Blues-Formen und Jazz-Standards im Stil von Oscar Peterson oder Chick Corea, zweisystemig notiert.

Bach-Stimmsatz und Jazz-Piano-Soli sind Kursmodule und stehen im angemeldeten Kurs bereit.

Lernstand

Was lief in der Woche, und woran hakte es?

Aus Übungen, Kurzquizzen und den Apps mit Mikrofon entsteht pro Thema ein Kennwert: eine Standortbestimmung zwischen zwei Stunden, keine Note.

Lernstand pro Thema

Jedes Thema bekommt einen Wert zwischen unsicher und sicher, für die einzelne Person und für die Gruppe.

Übungen nach Lernstand

Die nächste Aufgabe wählt heyprof dort, wo der Lernstand niedrig und die Unsicherheit hoch ist. Wer sicher ist, bekommt die anspruchsvollere Stufe.

Gehör mit Zahlen

Vorgesungene Linien werden cent-genau ausgewertet, geklatschte Rhythmen in Millisekunden — die Rückmeldung, die zu Hause sonst fehlt.

Mikrolektionen

Kurze, KI-gebaute Lerneinheiten um eine App herum. Ein Thema in zwanzig Minuten nachholen, auch auf der Fahrt zur Stunde.

Was sichtbar ist, konfigurieren Sie — pro Kurs. Einen eigenen Elternzugang gibt es nicht; den Bericht gibt die Lehrkraft weiter.

Werkzeuge

Werkzeuge für Leitung und Lehrkräfte. Vom Notenblatt bis zur Kursliste.

Sie bringen Material und Methodik mit. heyprof liefert die Werkzeuge, mit denen daraus ein Kurs wird.

Im Unterricht

Einzelstunde, Gruppenraum, Smartboard. Ohne Programmwechsel.

Digitale Tafel, Stift auf der Folie und Blitzrunden gibt es wie überall in heyprof. Zwei Dinge sind im Musikschulraum anders.

Noten annotieren

Handschriftliche Anmerkungen liegen auf den Noten, Seite für Seite gespeichert — der Fingersatz, den die Lehrkraft am Mittwoch eingetragen hat, steht am Donnerstag noch auf demselben Takt.

Apps auf der großen Fläche

Die klingenden Apps laufen am Smartboard im Gruppenraum und danach zu Hause am Tablet weiter, ohne Installation und mit demselben Ton.

Der Lernweg

Vom ersten Ton bis zum Leistungsabzeichen.

Anfangsunterricht, Musiklehre und Gehör, Vorspiel und Prüfung brauchen unterschiedliche Bausteine — kombinierbar je Kurs.

01

Erste Stunden

Die Klaviatur als anklickbare Landkarte, Notenwerte als Balken, ein Puls zum Mitklatschen.

02

Theorie und Gehör

Die klingenden Apps von oben, dazu Gehörbildung mit Rückmeldung über das Mikrofon.

03

Vorspiel

Das Stück liegt im Kurs, die schwierige Stelle ist annotiert, eine Aufnahme der Lehrkraft dient als Klangvorbild.

04

Leistungsabzeichen

Der Theorieteil als Kurs: Übungen, Quizze auf die Lücken, eine Probeprüfung. Für den Nachweis gibt es das Modul Zertifizierung.

Ihr Haus

Städtisch, privat, freiberuflich. Derselbe Baukasten.

Ein Kurs ist hier kein Semester, sondern eine Betreuung: eine Schülerin, eine Theoriegruppe oder ein ganzer Fachbereich. Der Zuschnitt bestimmt nur, wie viele Personen im Kurs sind.

  • Städtische Musikschulen: Musiklehre- und Kooperationsgruppen als Kurs, Material zentral im Haus, anonyme Fragen für alle, die sich vor der Gruppe nicht melden.
  • Private Musikschulen: Die begleitete Woche als Angebot, Differenzierung ohne Mehrarbeit, ein eigener Bereich je Haus.
  • Freiberufliche Lehrkräfte: Alles an einem Ort, über zwei Häuser hinweg. Kein Rollout, kein Schulungstag.

Material bleibt im Haus: Was eine Lehrkraft einbringt, steht dem Fachbereich zur Verfügung. Wer vertritt, sieht den Stand pro Thema.

Wo die Daten liegen

Die Frage, die in jedem ersten Gespräch kommt

Kurz und vollständig, damit Sie es weitergeben können. Die ausführliche Fassung steht in der Datenschutzerklärung.

Datenbank
Frankfurt
Kurse, Konten und Dateien liegen bei Supabase in der EU. Support-Zugriffe aus Drittländern sind über EU-Standardvertragsklauseln abgesichert.
KI-Anfragen
OpenAI und Anthropic
Beide über ihre irischen Gesellschaften, die Verarbeitung findet in den USA statt. Grundlage sind EU-Standardvertragsklauseln.
Modelltraining
Findet nicht statt
Weder OpenAI noch Anthropic verwenden die übermittelten Inhalte, um ihre Modelle zu trainieren.
Tutor-Gespräche
Werden nicht gespeichert
Weder Fragen noch Antworten. Protokolliert wird allein, wie viele Token verbraucht wurden.

Mit allen genannten Dienstleistern bestehen Verträge zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO. Vollständige Datenschutzerklärung

Starten Sie mit einer Übewoche. Gemeinsam.

Bringen Sie ein Thema mit, das Sie diese Woche ohnehin unterrichten. Wir richten daran eine begleitete Woche ein: mit Ihrem Material, den passenden Apps und dem Verlauf, den Sie danach in der Hand haben.

Gespräch anfragen