Rückmeldung einmal pro Woche
Die Apps hören beim Üben zu.
Im Klavierstudio wandert die Markierung mit, während gespielt wird; Gehörübungen werten aus, was gesungen und geklatscht wird.
heyprof für Musikschulen
heyprof begleitet die Woche zwischen zwei Unterrichtsstunden: mit einem KI-Tutor auf dem Material Ihres Hauses, 41 Musik-Apps, die klingen, und einem Klavierstudio, das komponiert, notiert und beim Spielen mithört.
Kennen Sie das?
Am Mittwoch sitzt die Stelle. Am Donnerstag steht das Kind allein am Instrument, die Hand findet einen bequemeren Fingersatz, und der wird sechs Tage lang wiederholt. Häufiger noch: Es wird gar nicht geübt, weil unklar bleibt, was.
Schematischer Wochenverlauf, Nachmittag und Abend
Schematisches Modell, keine Messung. Die Unterrichtsstunde liegt fest; was an den übrigen Tagen passiert, hört heute niemand. Jeder zugeschaltete Moment steht für eine Funktion, die es gibt: eine Rückfrage an den Tutor, eine App mit Rückmeldung, ein Kurzquiz, der Blick der Lehrkraft auf die Woche.
So löst heyprof das
Rückmeldung einmal pro Woche
Im Klavierstudio wandert die Markierung mit, während gespielt wird; Gehörübungen werten aus, was gesungen und geklatscht wird.
Die Rückfrage vom Montag wartet bis Mittwoch
Notenblätter und Übehinweise sind die Grundlage. Der Tutor schlägt keinen Weg vor, der dem Unterricht widerspricht.
Die Stunde beginnt mit Standortbestimmung
Themen, Übungen, Ergebnisse aus Kurzquizzen. Die ersten zehn Minuten gehören wieder dem Instrument.
Der Kern
Notenblätter, Übehinweise, Theorieskripte und Fotos aus dem Heft werden hochgeladen. Der Tutor antwortet mit Ihren Fingersätzen und Ihren Bezeichnungen.
Der Tutor kennt nur die drei Folien links — genau wie im Kurs, wo er nur Ihr Material kennt.
Das Material, das der Tutor bekommt
Ein Intervall ist der Abstand zwischen zwei Tönen. Sein Name kommt vom Zählen der Stufen in der Tonleiter.
Gezählt wird einschließlich beider Töne. Von c nach g sind das c, d, e, f, g — fünf Stufen, also eine Quinte.
Daraus entsteht der häufigste Anfängerfehler: Der Abstand von c nach g ist nicht vier, sondern fünf. Gezählt werden nicht die Schritte, sondern die berührten Stufen.
Derselbe Ton zweimal ist die Prime, acht Stufen weiter liegt die Oktave.
Der Intervallname sagt zunächst nur, wie viele Stufen überdeckt werden. Über den genauen Klang sagt er noch nichts.
So spricht er mit Ihrer Klasse
Ich habe die drei Folien zu Intervalle und Dreiklänge gelesen. Frag mich, was du willst — ich antworte nur daraus.
Demo-Modus — noch 5 Fragen frei
heyprof schreibt keine Schule vor. Welche Module ein Kurs bekommt, entscheiden Sie pro Kurs.
Musikalisch
Alle rechnen im Browser und klingen über Web Audio. Klicken Sie eine App an und ziehen Sie die Regler, so wie es Ihre Schülerinnen und Schüler täten.
Jede Frage beantwortet der Tutor direkt in der App: Er stellt die Regler, zeigt auf die Stelle und erklärt dazu, während die App den Ton spielt. So oft wie nötig. In heyprof heißt das VisuAppShow.
An jeder Taste stehen Notenname, Oktave und Frequenz, und jede Taste klingt. Warum das H direkt am C liegt, ist damit eine Frage von zwei Klicks.
Zwei Töne wählen: Intervallname, Halbtonschritte und Frequenzverhältnis stehen daneben, die Quinte als 3:2. Konsonanz und Dissonanz werden im selben Bild hörbar.
Dur, die Moll-Varianten, die Kirchentonarten, Pentatonik: Das Schrittmuster aus Ganz- und Halbtönen liegt auf der Klaviatur und lässt sich abspielen.
Dreiklänge und Septakkorde stapeln, umkehren, hören. Warum dieselbe Harmonie in der ersten Umkehrung anders klingt, liegt damit auf der Tastatur.
Tonart anklicken: Vorzeichen, Paralleltonart sowie Tonika, Subdominante und Dominante werden hervorgehoben. Aus dem Merkbild an der Wand wird ein Werkzeug, das klingt.
Close, Drop 2, Rootless, Quartal, Shell: dieselbe Harmonie in mehreren Griffbildern, vergleichbar und hörbar. Material für Jazzklavier und Combo.
Schläge setzen, im Tempo laufen lassen, zwischen 4/4, 3/4 und 6/8 wechseln. Wer sein eigenes Muster baut, hört den Unterschied zwischen Grundschlag und Betonung.
Ein Grundton bringt seine Teiltöne mit; einzeln zugeschaltet ändern sie die Klangfarbe hörbar. Naturtonreihe, Flageolett und die Bauart der Blechblasinstrumente in einem Bild.
Zwei Sorten Apps
Läuft vollständig im Browser und funktioniert ohne KI; die acht Apps oben sind alle von dieser Sorte. Mit dem Erklärmodus übernimmt der Tutor die Regler.
Hier ist die KI der Motor. Das Pop-Piano-Studio ist das deutlichste Beispiel — es schreibt das Stück, das anschließend gespielt wird.
Das Studio
Hier steht es selbst — mit dem Beispielstück auf der Anfängerstufe „Tastenküken", zweisystemig gesetzt und abspielbar. Im Kurs schreibt die KI ein neues Stück auf jeder der fünf Stufen.
Zwei weitere CogniApps im Kurs
Aus einer Bassmelodie entsteht Schritt für Schritt ein vierstimmiger Choralsatz im Stil J. S. Bachs, notiert und abspielbar.
Improvisierte Klaviersoli über Blues-Formen und Jazz-Standards im Stil von Oscar Peterson oder Chick Corea, zweisystemig notiert.
Bach-Stimmsatz und Jazz-Piano-Soli sind Kursmodule und stehen im angemeldeten Kurs bereit.
Lernstand
Aus Übungen, Kurzquizzen und den Apps mit Mikrofon entsteht pro Thema ein Kennwert: eine Standortbestimmung zwischen zwei Stunden, keine Note.
Jedes Thema bekommt einen Wert zwischen unsicher und sicher, für die einzelne Person und für die Gruppe.
Die nächste Aufgabe wählt heyprof dort, wo der Lernstand niedrig und die Unsicherheit hoch ist. Wer sicher ist, bekommt die anspruchsvollere Stufe.
Vorgesungene Linien werden cent-genau ausgewertet, geklatschte Rhythmen in Millisekunden — die Rückmeldung, die zu Hause sonst fehlt.
Kurze, KI-gebaute Lerneinheiten um eine App herum. Ein Thema in zwanzig Minuten nachholen, auch auf der Fahrt zur Stunde.
Was sichtbar ist, konfigurieren Sie — pro Kurs. Einen eigenen Elternzugang gibt es nicht; den Bericht gibt die Lehrkraft weiter.
Werkzeuge
Sie bringen Material und Methodik mit. heyprof liefert die Werkzeuge, mit denen daraus ein Kurs wird.
KI-gestützte Inhaltserstellung
Quellen hochladen, Foliensätze für Musiklehre entwerfen, Vorschläge prüfen und übernehmen. Aus einem Vorschlag wird auf Wunsch ein Auftrag ans VisuLab.
KI-gestützte App-Erstellung
Beschreiben, was die App zeigen soll, ausprobieren, nachbessern, im Kurs freischalten. Ohne eine Zeile Code.
Alles an einem Ort
Einladungslinks und Kurscodes, Co-Lehrende, Module pro Kurs, Aktivität und Abgaben je Person im Blick.
Im Unterricht
Digitale Tafel, Stift auf der Folie und Blitzrunden gibt es wie überall in heyprof. Zwei Dinge sind im Musikschulraum anders.
Handschriftliche Anmerkungen liegen auf den Noten, Seite für Seite gespeichert — der Fingersatz, den die Lehrkraft am Mittwoch eingetragen hat, steht am Donnerstag noch auf demselben Takt.
Die klingenden Apps laufen am Smartboard im Gruppenraum und danach zu Hause am Tablet weiter, ohne Installation und mit demselben Ton.
Der Lernweg
Anfangsunterricht, Musiklehre und Gehör, Vorspiel und Prüfung brauchen unterschiedliche Bausteine — kombinierbar je Kurs.
Die Klaviatur als anklickbare Landkarte, Notenwerte als Balken, ein Puls zum Mitklatschen.
Die klingenden Apps von oben, dazu Gehörbildung mit Rückmeldung über das Mikrofon.
Das Stück liegt im Kurs, die schwierige Stelle ist annotiert, eine Aufnahme der Lehrkraft dient als Klangvorbild.
Der Theorieteil als Kurs: Übungen, Quizze auf die Lücken, eine Probeprüfung. Für den Nachweis gibt es das Modul Zertifizierung.
Ihr Haus
Ein Kurs ist hier kein Semester, sondern eine Betreuung: eine Schülerin, eine Theoriegruppe oder ein ganzer Fachbereich. Der Zuschnitt bestimmt nur, wie viele Personen im Kurs sind.
Material bleibt im Haus: Was eine Lehrkraft einbringt, steht dem Fachbereich zur Verfügung. Wer vertritt, sieht den Stand pro Thema.
Die Frage, die in jedem ersten Gespräch kommt
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Bringen Sie ein Thema mit, das Sie diese Woche ohnehin unterrichten. Wir richten daran eine begleitete Woche ein: mit Ihrem Material, den passenden Apps und dem Verlauf, den Sie danach in der Hand haben.
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