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heyprof.
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heyprof für die Grundschule

Fünfzehn Minuten am Gerät. Der Rest des Nachmittags gehört dem Kind.

heyprof ist kein Ort, an dem Kinder bleiben sollen. Es ist ein Werkzeug für einen kleinen, klar begrenzten Teil des Lernens: Rechenwege sehen, die Uhr lesen, Größen schätzen. Kinder melden sich mit Bildsymbolen an, alles lässt sich vorlesen, und die Lern-Apps stellen sich auf das Kind ein, das gerade davorsitzt.

Kennen Sie das?

Dreiundzwanzig Kinder, sechs Stände. Eine Stunde, ein Kopierer.

In derselben Klasse sitzen Kinder, die noch zählen, und Kinder, die längst im Hunderterraum rechnen. Dazu die Sorge, die in jedem Elternabend auftaucht: noch ein Bildschirm. Beides ist berechtigt, und beides lässt sich beantworten.

Ein Nachmittag, 13 bis 20 Uhr

Wie viel davon soll das Gerät bekommen?

13 Uhr20 Uhr
  • Mittagessen, ankommen
  • Draußen, Freunde, Verein
  • Hausaufgaben auf Papier
  • Abendessen, Vorlesen, Bett
  • heyprof
15 Min
Anteil des Nachmittags3,6 %
Bleibt für alles andere6 Std 45 Min

Das ist der Richtwert. Danach ist die Einheit zu Ende, und es kommt nichts nach.

Ein Beispiel-Nachmittag, keine Messung und keine Empfehlung. Es geht um das Verhältnis: Die Übungszeit wird aus dem freien Teil des Nachmittags herausgenommen und nicht obendrauf gelegt.

So löst heyprof das

Drei Arbeitsblätter parallel vorbereiten

Jede App stellt sich auf den Stand des Kindes ein.

Beim Öffnen liest die App den Lernstand in genau der Kompetenz, um die es ihr geht, und wählt danach ihren Einstieg. Alle arbeiten am selben Thema, aber nicht an derselben Aufgabe.

Die Aufgabe scheitert am Lesen

Alles lässt sich vorlesen, vom Monster des Kindes.

Aufgabenstellungen, Erklärungen und die Stationen der Lernlandkarte werden gesprochen. Wer noch buchstabiert, scheitert nicht an der Aufgabenstellung, bevor die Aufgabe anfängt.

Bildschirmzeit ohne Ende

Eine Einheit hat einen Anfang und ein Ende.

Danach kommt nicht von allein die nächste. Es gibt keinen Feed, keine Serien, keine Benachrichtigungen. Wer fertig ist, ist fertig.

Der Kern

Jedes Kind hat ein Monster. Es spricht, und es hört zu.

Ein Grundschulkind bekommt hier keinen Benutzernamen und kein Profilbild, sondern ein Knet-Monster, das es selbst baut. Bewusst ein Monster und keine Menschenfigur: Niemand baut ein Abbild von sich, und es gibt nichts, was man an einem Gesicht falsch machen könnte.

Wo das Monster überall sitzt

  1. 01
    In der Werkstatt gebaut

    Form, Augen, Mund, Hörner, Muster und Farbe wählt das Kind selbst, dazu Name und Stimme.

  2. 02
    Oben rechts in jeder App

    Ein Tippen öffnet Tipp, „Zeig es nochmal" und die Lektionswahl — ohne Umweg über die KI.

  3. 03
    Beim Anmelden und auf der Karte

    Dasselbe Wesen steht in der Namensliste der Klasse und auf der gedruckten Zugangskarte.

  4. 04
    Auf der Lernlandkarte

    Auch dort ist das Monster die Kennung des Kindes — an der Stelle, an der sonst ein Foto stünde.

Was es übernimmt

  • Aufgaben, Erklärungen und Antworten vorlesen
  • Beim Sprechen den Mund bewegen, blinzeln und zwinkern
  • Die Fachwörter vorsprechen, das Kind spricht nach
  • Die App selbst bedienen und dabei in Sprechblasen erklären

Was es nicht ist

  • Kein Mensch: Der Tutor ist ein Sprachmodell und kann sich irren
  • Kein Abbild eines Kindes: ausdrücklich ein Monster
  • Kein Ersatz für Sie: In Klasse 1 und 2 sollte jemand danebensitzen
  • Keine Gerätestimme: Ohne die eigene Stimme bleibt es lieber still

Probieren Sie es hier aus

Mathematik, Klasse 1 · Rechnen über die Zehn

Der Tutor kennt nur die drei Folien links — genau wie im Kurs, wo er nur Ihr Material kennt.

Ihre Folien

Das Material, das der Tutor bekommt

Die ZehnFolie 1 / 3

Die Zehn ist voll

Zehn Finger. Zehn Plättchen in einer Reihe. Die Zehn ist voll, wenn kein Platz mehr frei ist.

Im Zwanzigerfeld liegt oben eine volle Zehn. Unten fangen wir noch einmal an.

Die 12 ist eine volle Zehn und zwei einzelne. Die 15 ist eine volle Zehn und fünf einzelne.

Merke

In jeder Zahl zwischen 10 und 20 steckt eine volle Zehn. Dahinter stehen die einzelnen Plättchen.

Der KI-Tutor

So spricht er mit den Kindern

Ich habe die drei Folien zu Rechnen über die Zehn gelesen. Frag mich, was du willst — ich antworte nur daraus.

Demo-Modus — noch 5 Fragen frei

Sie entscheiden, was das Monster darf.

Die Werkstatt lässt sich nach der gemeinsamen Bau-Stunde schließen, damit niemand dort hängenbleibt. Die Ansprache steht auf „Mit Namen" oder „Ohne Namen". Die Familiensprache hinterlegen Sie pro Kind und geben sie einzeln frei. Und ohne erfasste Elterneinwilligung erscheint in den Apps keine Mikrofon-Taste.

Fachlich

Acht Lern-Apps aus vier Bereichen. Sie laufen hier live.

Keine Bildschirmfotos und keine Videos: Das sind dieselben Anwendungen, die ein Kind in der Schule oder am Küchentisch bedient. Tippen Sie hinein, ziehen Sie an den Reglern, legen Sie Münzen. Alles rechnet im Browser.

Erklärmodus: Der KI-Tutor erklärt an der Lern-App.

Fragt ein Kind etwas, antwortet der Tutor direkt in der App: Er stellt die Regler, zeigt mit dem Pointer auf die Stelle und erklärt dazu — vorgelesen, mit der Stimme des eigenen Monsters. Aus einer Visualisierung wird eine persönliche Erklärung, so oft wie nötig. In heyprof heißt das VisuAppShow.

Zahlen und Mengen

Zahlenstrahl-Hüpfer

Ein Frosch hüpft von 0 bis 20: Gezählt werden die Bögen, nicht die Steine. Die Sprungspur bleibt sichtbar, oben entsteht die Rechnung mit — und eine Fehler-Demo zeigt den klassischen Zählfehler um eins direkt daneben.

Plus und Minus mit Bildern

Vögel fliegen zum Baum dazu oder weg, und die Rechnung entsteht synchron zur Handlung. Eine Waage zeigt, was das Gleichheitszeichen wirklich bedeutet: auf beiden Seiten gleich viel.

Rechenwege

Rechentricks bis 100

Zwei leere Zahlenstrahlen übereinander zeigen dieselbe Aufgabe auf zwei Wegen: Zehnerstopp, Hilfsaufgabe, gegensinniges Verändern. Beide Wege landen auf derselben Zahl — es gibt nicht den einen richtigen Rechenweg.

Teilen mit Rest

Siebzehn Kekse, drei Kinder: Die Kekse fliegen reihum auf die Teller, und was übrig bleibt, liegt sichtbar daneben. Aufteilen und Verteilen stehen als zwei Modi nebeneinander — der Rest verschwindet nicht und wird auch kein Komma.

Formen und Größen

Geobrett

Gummibänder über 5×5 Nägel spannen, Ecken und Seiten zählen, die Fläche kästchenweise einfärben. Die Zahlen-Falle zeigt, dass gleich lange Bänder nicht gleich große Flächen umschließen: Umfang 10 kann vier oder sechs Kästchen bedeuten.

Rechnen mit Geld

Ein Kaufladen mit echter Geldbörse: Preise passend legen, Rückgeld durch Weiterzählen finden. Fünf Cent-Stücke gegen ein Ein-Euro-Stück räumen nebenbei mit der Vorstellung auf, viele Münzen seien viel Geld.

Sachunterricht

Wasserkreislauf

Dieselben Tropfen verdunsten über dem Meer, werden zur Wolke, fallen auf den Berg und fließen zurück. Kein Wasser geht verloren, keins kommt dazu — weil sich ein einzelner Tropfen mit den Augen verfolgen lässt.

Lochkamera & Sonnenfinsternis

Eine Pappe mit kleinem Loch in der tiefstehenden Sonne wirft ein Bild der Sonne auf den Boden. Während der Finsternis wird der Lichtfleck zur Sichel, auf den Kopf gedreht — egal ob das Loch rund oder eckig ist. Mit Blätterdach-Modus und dem Hinweis: nie direkt in die Sonne schauen.

Zwei Sorten Apps

VisuApp

Interaktive Visualisierung, die vollständig im Browser läuft. Sie funktioniert ohne KI zum Erkunden und Selbst-Erklären. Mit dem Erklärmodus übernimmt der KI-Tutor die Regler.

CogniApp

Hier ist die KI der Motor: Sie erzeugt Inhalte und reagiert auf das Kind. In der Grundschule zum Beispiel Rechengeschichten (Sachaufgaben für Klasse 1, gerechnet wird auf dem Server), Lesen lernen (die App hört beim Vorlesen mit) und das Rechenfoto vom Heft.

Lernstand

Jedes Kind hat eine eigene Landkarte. Ohne Blick auf die anderen.

Einundzwanzig Stationen beschreiben, was ein Kind im ersten Schuljahr können soll, dazu zwei fürs Lesen — abgeleitet aus dem Bildungsplan Baden-Württemberg und an die Wochendecks des Kurses angebunden.

Die Lernlandkarte

Dreiundzwanzig Stationen in fachlicher Reihenfolge, hier mit dem Beispielstand eines Kindes mitten im Schuljahr.

Das ist jetzt dranVerdoppeln und halbieren
Los geht’s

Verdoppeln und halbierenStand: Jetzt dran

Schon geschafft Jetzt dran Kommt noch

Das Kind sieht nur Symbole und Farben — ohne Lesen bedienbar, jede Station lässt sich vorlesen. Keine Punkte, keine Sterne, keine Prozente, keine Namen anderer Kinder.

Die Kinderansicht

Drei Zustände statt Noten: schon geschafft, jetzt dran, kommt noch. Jede Station lässt sich vorlesen. Keine Punkte, keine Sterne, keine Prozente, keine Namen anderer Kinder.

Die Übersicht der Lehrkraft

Kinder in den Zeilen, Stationen in den Spalten. Ein Rasterklick setzt sitzt, im Aufbau oder noch nicht. Daraus wird keine Note und keine Rangliste.

Apps, die den Stand lesen

Steht eine Kompetenz auf sicher, startet die App auf der anspruchsvolleren Stufe; steht sie auf noch nicht, holt sie das Kind weiter unten ab. Sichtbar wird davon nichts — das Kind sieht eine Aufgabe.

Lernsignale statt Protokolle

Gewertet wird, was ein Kind vorher behauptet: erst die Vorhersage, dann löst die App auf. Wer danach weiterprobiert, übt — und das zählt niemand mit.

Gespeichert werden ausschließlich Kompetenzstände: keine Aufgabenprotokolle, keine Antworttexte, keine Zeitreihen. Ihre Einschätzung wiegt schwerer als jedes Signal aus den Apps; wo beides auseinandergeht, zeigt die Karte „unsicher" statt eines Urteils. Das ist eine Beobachtungshilfe und keine Förderdiagnostik.

Werkzeuge

Werkzeuge für Lehrkräfte. Die Kinder sehen davon nichts.

heyprof nimmt Ihnen weder den Unterricht noch die Beziehung zu den Kindern ab. Beides ist Ihre Arbeit. Es nimmt Ihnen das ab, was daneben liegt.

Im Unterricht

Im Unterricht. An der Tafel und am Tablet.

Folien mit Stift, eine digitale Tafel mit Handschrifterkennung und die Apps der Klasse liegen in einer Oberfläche. Zwei Dinge sind in Klasse 1 bis 4 anders als in jeder älteren Stufe.

Dieselbe App vorn und in der Hand

Sie ziehen am ActivPanel, die Klasse sieht es sofort und redet darüber. Danach liegt dieselbe App auf den Tablets, und ein Kind macht dort weiter, wo die Klasse aufgehört hat.

Im Wochentakt freischalten

In der Zahlen-Werkstatt geben Sie die Ziffern nacheinander frei und stellen ein, ob die Klasse frei arbeitet oder den Lektionen folgt. Kein Kind rennt davon, keines wartet.

Klasse & Zugänge

Ein Kind meldet sich an, bevor es lesen kann.

Ein eigener Zugang ist die Voraussetzung dafür, dass eine App weiß, wer da übt. Ein Kind in Klasse 1 kann sich aber weder eine E-Mail-Adresse merken noch ein Passwort tippen. Also läuft die Anmeldung über Bilder.

Anmelden mit drei Bildern

Probieren Sie es selbst: erst den Namen antippen, dann die drei Bilder der Zugangskarte in der richtigen Reihenfolge.

Wer bist du? Tippe auf deinen Namen.

Zwölf Motive, drei davon in der Reihenfolge der Karte: 1320 mögliche Folgen. Dieselben drei Bilder in anderer Reihenfolge sind falsch, und kein Bild kommt doppelt vor. Ab dem dritten Fehlversuch legt sich im Produkt eine kurze Wartezeit dazwischen, höchstens eine halbe Minute. Diese Vorführung läuft nur im Browser und meldet niemanden an.

Eine Klasse in einem Zug

Namensliste einfügen, ein Name pro Zeile — Nummerierungen und Aufzählungszeichen werden dabei entfernt. Statt Vornamen sind Pseudonyme möglich, wenn die Schule das vorzieht.

Zugangskarten zum Ausdrucken

Jede Karte trägt das Monster des Kindes, den Namen, die drei Symbole, den Klassenlink und einen QR-Code. Die Symbolfolge steht nur auf diesem Ausdruck; gespeichert wird sie nur verschlüsselt.

Name antippen, drei Bilder wählen

Zwölf klar verschiedene Motive stehen zur Wahl, drei davon in der richtigen Reihenfolge. Am Monster findet sich auch ein Kind wieder, das seinen Namen noch nicht sicher liest.

Ein Testkind pro Klasse

Ein Konto mit fester Symbolfolge zum Ausprobieren. Damit sehen Sie genau das, was ein Kind sieht, ohne die Daten eines echten Kindes zu öffnen.

Von jedem Kind wird nur der Anzeigename gespeichert: kein Nachname, keine E-Mail-Adresse, kein Geburtsdatum und kein Protokoll einzelner Anmeldungen. Nach mehreren Fehlversuchen legt sich eine kurze Wartezeit dazwischen, höchstens eine halbe Minute — es ist ein Klassenraum-Zugang und ausdrücklich kein Bankzugang. Konten lassen sich deaktivieren, ohne dass Lernstände verschwinden.

Familiensprache

Wenn zu Hause eine andere Sprache gesprochen wird. Acht kommen dazu.

In vielen Klassen sitzen Kinder, die rechnen können und an der Aufgabenstellung scheitern. Und ihre Eltern würden gern mitüben, verstehen den Elternbrief aber nicht. Beides lässt sich lösen, ohne den Unterricht zu übersetzen. Tippen Sie eine Sprache an.

Dieselbe Aufgabe, zwei Stimmen

Eine Rechengeschichte aus Klasse 1

Schulsprache · Deutsch

Lena hat 7 Äpfel. Sie gibt ihrem Bruder 3 davon. Wie viele Äpfel hat Lena jetzt?

Familiensprache · Türkçe

Lena’nın 7 elması var. Bunlardan 3 tanesini kardeşine veriyor. Lena’nın şimdi kaç elması var?

Beide Fassungen liest das Monster des Kindes vor, die deutsche und die zweite — auch für ein Elternteil, das danebensitzt. Die Übersetzung trägt dieselben Zahlen, dieselbe Handlung und dieselbe Frage: keine Ergänzung, keine Erklärung, keine Lösung. Gerechnet wird auf dem Server, nicht vom Sprachmodell.

Die Lehrkraft entscheidet, pro Kind

Sie hinterlegen die Familiensprache und daneben einen Schalter, ob die Apps sie benutzen dürfen. Ist er aus, bleibt für dieses Kind alles deutsch. Das ist eine pädagogische Entscheidung.

Elternpost in acht Sprachen

Aus dem Thema der Woche entsteht eine kurze Nachricht an die Eltern, höchstens fünf einfache Sätze und ein Übungsvorschlag, der nichts kostet. Alle acht Fassungen kommen in einer Antwort — ohne Kindernamen, ohne Noten, ohne Lernstände.

Das Ziel bleibt, dass ein Kind Mathematik auf Deutsch versteht und die Fachwörter auf Deutsch benutzt — dafür gibt es das Nachsprech-Eck des Monsters. Die Übersetzung hilft über die Stelle hinweg, an der sonst Schluss wäre.

Daten & Betrieb

Bei Kindern ist die Datenfrage keine Formalie. Drei Betriebsarten.

Sie unterscheiden sich darin, wie weit die Daten in Ihre eigene Hand wandern. Welche davon es wird, entscheidet die Schule oder ihr Träger.

In unserer Cloud

Die Schule bekommt einen eigenen Bereich in unserer Umgebung in der EU. Nichts zu installieren, nichts zu warten; Betrieb, Sicherungen und Aktualisierungen übernehmen wir.

Eigene Instanz

Eine getrennte Datenbank und ein eigener Zugang unter Ihrer Adresse, betrieben von uns, aber ausschließlich für Sie. Eigener Speicher, eigene Schlüssel, eigene Sicherungen.

Im eigenen Netz

Die Plattform läuft auf Rechnern, die Ihnen gehören. Auch ganz ohne KI nutzbar: Die Lern-Apps rechnen im Browser des Kindes und brauchen keinen Server dahinter.

Wo die Daten liegen

Die Frage, die in jedem ersten Gespräch kommt

Kurz und vollständig, damit Sie es weitergeben können. Die ausführliche Fassung steht in der Datenschutzerklärung.

Datenbank
Frankfurt
Kurse, Konten und Dateien liegen bei Supabase in der EU. Support-Zugriffe aus Drittländern sind über EU-Standardvertragsklauseln abgesichert.
KI-Anfragen
OpenAI und Anthropic
Beide über ihre irischen Gesellschaften, die Verarbeitung findet in den USA statt. Grundlage sind EU-Standardvertragsklauseln.
Modelltraining
Findet nicht statt
Weder OpenAI noch Anthropic verwenden die übermittelten Inhalte, um ihre Modelle zu trainieren.
Tutor-Gespräche
Werden nicht gespeichert
Weder Fragen noch Antworten. Protokolliert wird allein, wie viele Token verbraucht wurden.

Mit allen genannten Dienstleistern bestehen Verträge zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO. Vollständige Datenschutzerklärung

Was wir nicht haben, sagen wir dazu: kein Gütesiegel, keine behördliche Zulassung für den Schuleinsatz und keine Prozentzahlen für Lernerfolg. Der KI-Tutor kann sich irren und ersetzt weder Lehrkraft noch Elternteil.

Starten Sie mit einer Klasse. Gemeinsam.

Erzählen Sie uns, welche Klasse Sie unterrichten und woran die Kinder gerade arbeiten. Wir zeigen Ihnen daran, was heyprof kann und was nicht.

Gespräch anfragen