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heyprof für Unternehmen — Corporate Training

Der Trainingstag endet. Die Wirkung fängt dort an.

Ihre Trainerinnen und Trainer halten den Termin — vor Ort oder online. heyprof macht daraus ein Programm, das über Monate weiterläuft: mit einem KI-Tutor auf Ihren eigenen Unterlagen, interaktiven VisuApps, Übungen mit Rückmeldung und Nachweisen, die auch ein halbes Jahr später tragen.

Kennen Sie das?

Der Termin war gut. Zwei Wochen später ist er verpufft.

Ein gutes Training erzeugt am Nachmittag Aufbruchstimmung. Dann ist der Alltag zurück, und vom Inhalt bleibt der Foliensatz im Postfach. Das liegt nicht am Trainingstag, sondern an der Vergessenskurve. Dagegen hilft kein längerer Termin, sondern eine Handvoll richtig gesetzter Kontaktpunkte danach. Diese Kontaktpunkte zu organisieren ist der Aufwand, an dem es sonst scheitert.

Behaltensleistung über 180 Tage

Modellkurve nach dem Termin, 100 % = direkt danach

nur der Termin mit Kontaktpunkten
0 %25 %50 %75 %100 %TerminTag 14Tag 30Tag 90Tag 180T−14~15 %~75 %
Nach 180 Tagen abrufbar~75 %
Kontaktpunkte nach dem Terminvier: Tag 3, 14, 30 und 90

Schematisches Modell nach Ebbinghaus und dem Verteilungseffekt, keine Messung aus Ihrem Haus. Jede Wiederholung hebt die Behaltensleistung zurück nach oben und verlangsamt das anschließende Vergessen, weshalb die Abstände wachsen dürfen. Die vier Hebepunkte sind die Auffrischungen aus dem Zyklus darunter.

Acht Kontaktpunkte über sechs Monate — tippen Sie einen an

T−14

Vorbereitung

Eine kurze Mikrolektion erfasst das Vorwissen. Ihre Trainerin sieht vor dem Termin, wo die Gruppe steht, und schneidet den Tag darauf zu.

So löst heyprof das

Der Foliensatz im Postfach

Das Material bleibt an einer Stelle und bleibt bedienbar.

Aufzeichnung, Zusammenfassung, Unterlagen und die VisuApps des Termins liegen zusammen. Wer den Termin verpasst hat, holt ihn dort nach — mit demselben Stand wie alle anderen.

Rückfragen, die niemand stellt

Der Tutor antwortet aus Ihren Unterlagen, rund um die Uhr.

Die Fragen, die erst im Arbeitsalltag aufkommen, bekommen ihre Antwort an der Stelle, an der sie entstehen — mit Ihren Beispielen und Ihrer Begrifflichkeit.

Teilnahmeliste als Nachweis

Der Lernstand je Thema ist belegt statt geschätzt.

Übungen, gezielte Quizze und Abschlusstests ergeben pro Thema einen Wert, der sich über Monate fortschreibt — Grundlage für Auffrischung, Testat und interne Revision.

Der Kern

Ein Tutor, der Ihre Unterlagen gelesen hat. Nicht das Internet.

Handbücher, Richtlinien, Foliensätze, Prozessbeschreibungen und die Aufzeichnung des Termins sind die einzige Wissensbasis. Der Tutor antwortet mit Ihren Begriffen, Ihren Freigabewegen und den Beispielen Ihrer Trainerin — nicht mit Allgemeinplätzen aus dem Netz.

Was er übernimmt

  • Rückfragen zum Stoff, rund um die Uhr
  • Fragen zu einem Termin, mit Bezug auf dessen Transkript
  • Gestufte Hinweise in der Übung, ohne die Lösung vorwegzunehmen

Was er nicht ist

  • Kein Ersatz für den Termin, er setzt ihn voraus
  • Keine Rechts- oder Fachauskunft: er belegt nur, was in Ihrem Material steht
  • Kein Prüfer: Bewertungen sind Vorbewertungen, die Entscheidung bleibt bei Ihnen

Probieren Sie es hier aus

Pflichtunterweisung Informationssicherheit · Phishing erkennen und melden

Der Tutor kennt nur die drei Folien links — genau wie im Kurs, wo er nur Ihr Material kennt.

Ihre Folien

Das Material, das der Tutor bekommt

Der AngriffFolie 1 / 3

Angegriffen wird der Mensch

Phishing ist der Versuch, über eine gefälschte Nachricht an Zugangsdaten, an Geld oder an eine Dateifreigabe zu kommen.

Dafür braucht es keine Schadsoftware. Es genügt, dass jemand einen Link öffnet und dort sein Passwort eingibt.

Drei Hebel kommen fast immer vor: Autorität, also eine Nachricht von oben. Dringlichkeit, also heute noch. Und eine Ausnahme vom üblichen Weg.

Gezielte Angriffe heißen Spear-Phishing. Sie nennen echte Namen, laufende Vorgänge und treffen den Ton des Hauses.

Merksatz

Technische Filter fangen das Meiste ab, aber nicht alles. Die letzte Prüfinstanz sitzt vor dem Bildschirm.

Der KI-Tutor

So spricht er mit Ihren Teilnehmenden

Ich habe die drei Folien zu Phishing erkennen und melden gelesen. Frag mich, was du willst — ich antworte nur daraus.

Demo-Modus — noch 5 Fragen frei

Ihre Trainer bleiben die Fachleute.

heyprof schreibt keine Methode vor. Welche Module ein Training nutzt, entscheiden Sie je Programm.

Fachlich

Acht VisuApps aus vier Themenfeldern. Sie laufen hier live.

Alle rechnen im Browser. Klicken Sie eine App an und ziehen Sie die Regler. Für Ihre Themen entstehen die passenden neu — mit Ihren Prozessen, Ihren Zahlen und Ihrer Formensprache.

Erklärmodus: Der KI-Tutor erklärt an der VisuApp.

Jede Frage einer Teilnehmerin oder eines Teilnehmers beantwortet der Tutor direkt in der App: Er stellt die Regler, zeigt mit dem Pointer auf die Stelle und erklärt dazu. Aus einer Visualisierung wird eine persönliche Erklärung, so oft wie nötig. In heyprof heißt das VisuAppShow.

Lieferkette & Planung

Warenströme-Globus

Die Lieferkette eines Zentrallagers auf einer fotorealistischen Satellitenerde: eingehende Lieferantenströme, 14 Regionallager, rund 335 lokale Läger und Partikel entlang der Großkreisbögen. Zwei zuschaltbare Super-Hubs bündeln die Ströme.

Order Penetration Point

Eine Wertschöpfungskette als Fließband mit fünf Stationen. Der Entkopplungspunkt wandert per Regler oder über die Strategien MTS, ATO, MTO und ETO — links prognosegetrieben mit sichtbaren Beständen, rechts auftragsgetrieben. Lieferzeit, Bestandskosten und Variantenvielfalt reagieren live.

Entscheiden & Führen

Survivorship Bias

Abraham Walds Bomber: Einschüsse anklicken, Panzerung setzen, Auflösung ansehen. Gepanzert wird dort, wo die Rückkehrer keine Löcher haben. Eine Flottensimulation rechnet die Rückkehrquoten dazu.

Wason-Selektionstest

E, K, 7, 4 — welche Karten muss man umdrehen, um die Regel zu prüfen? Fast alle greifen zu den falschen. Dasselbe Problem im Alltagsszenario lösen fast alle richtig: der Bestätigungsfehler, am eigenen Verhalten vorgeführt.

Zahlen & Nachweis

Die richtige Basis

Dieselbe Zahl, vier Schlagzeilen: absolute und relative Risikodifferenz, natürliche Häufigkeit und Odds-Ratio, dazu Icon-Arrays zu je 100 Figuren. Pflichtstoff für alle, die Kennzahlen weitergeben.

Cherry-Picking: Basisperiode

Ein Zeitfenster über eine Kursreihe ziehen — dieselbe Reihe wirkt als glänzendes Plus oder als Absturz. Ein zweites Beispiel zeigt, wie allein der Bezugszeitraum eine Beförderungsentscheidung kippt. Die Zahl stimmt jedes Mal, die Aussage nicht.

KI-Kompetenz

Datenschutz-Ampel

Was darf in den Prompt? Eine Ampel bewertet typische Informationen als grün, gelb oder rot — jeweils mit Begründung, Handlungsempfehlung und einem Selbsttest am Ende. Die App selbst kommt ohne KI-Aufruf aus.

Anatomie eines Prompts

Die fünf Bausteine eines brauchbaren Prompts — Rolle, Aufgabe, Kontext, Format, Beispiele — als stapelbare Blöcke. Einzeln zuschalten und sehen, wie der zusammengesetzte Beispiel-Prompt vollständiger wird.

Ebenfalls im Bestand

Zwei Sorten Apps

VisuApp

Interaktive Visualisierung, die vollständig im Browser läuft. Sie funktioniert ohne KI und enthält keine Unternehmensdaten — deshalb läuft sie auch dort, wo KI nicht erlaubt ist. Im Erklärmodus übernimmt der Tutor die Regler.

CogniApp

Hier ist die KI der Motor: Sie erzeugt Inhalte und reagiert auf die Teilnehmenden. Zum Beispiel ein Prompting-Playground, ein Prozessmodellierer mit Rückmeldung zur Semantik oder ein Sparringspartner für Gesprächssituationen.

Lernstand

Was sitzt, und bei wie vielen?

Aus Übungen, gezielten Quizzen und Abschlusstests entsteht pro Thema ein Kennwert mit Vertrauensmaß. Er schreibt sich über Monate fort und ist die Grundlage für Auffrischung, Testat und Nachweis.

Lernstand pro Thema

Jedes Thema eines Trainings bekommt einen Wert zwischen unsicher und sicher — für jede Person und für die Gruppe.

Wiederholung, wo es wackelt

Die Auffrischung greift die Themen auf, deren Wert gesunken ist. Was sitzt, fällt heraus. Das hält den Aufwand je Person klein.

Übungen mit Rückmeldung

Freitext und Lösungswege werden gegen die Musterlösung bewertet, die Ihre Trainerin hinterlegt hat, und die Rückmeldung benennt, was fehlt. Handschriftliches lässt sich per Foto einreichen.

Testat und Zertifikat

Abschlusstest, erzeugtes Zertifikat und der Verlauf dazu: wann bearbeitet, wann geprüft, mit welchem Ergebnis.

Was sichtbar ist, konfigurieren Sie — gemeinsam mit Betriebsrat und Datenschutz, bis hin zur Auswertung allein auf Gruppenebene.

Werkzeuge

Werkzeuge für Trainer und Personalentwicklung. Vom Foliensatz bis zur Teilnehmerliste.

Sie bringen Material und Didaktik mit. heyprof liefert die Werkzeuge, mit denen daraus ein Programm wird.

In der Schulung

Präsentieren mit allem, was das Training hat. Folien, Tafel, Apps.

Folien mit Stift und Laserpointer, eine digitale Tafel mit Texterkennung und die Apps des Trainings liegen in einer Oberfläche. Zwei Dinge sind in einer Firmenschulung anders als in einem Hörsaal.

Vor Ort und online derselbe Raum

Dieselbe Oberfläche läuft auf der Leinwand im Schulungsraum und im geteilten Bild der Zugeschalteten. Wer aus dem Homeoffice dabei ist, bedient die Apps mit, statt ein Video davon zu sehen.

Was niemand vor Vorgesetzten fragt

Anonyme Fragen laufen still nebenher, die Blitzrunde sammelt die Antworten vom Handy. In einer Gruppe, die sich aus dem Arbeitsalltag kennt, ist das der Unterschied zwischen Rückmeldung und Schweigen.

Rollen

Jede Rolle bekommt ihr eigenes Programm. Ein Zugang genügt.

Der Einkauf braucht andere Inhalte als die Produktion, eine Führungskraft andere als der Vertrieb. Die Rolle bestimmt, welche Module verpflichtend sind, welche zur Vertiefung offenstehen und in welchem Rhythmus testiert wird.

  • Neu an Bord: die ersten 90 Tage, von der Begrüßung über Sicherheit und Prozesse bis zur Standortbestimmung
  • Pflicht- und Compliance-Schulungen mit Frist, Testat und Nachweis
  • Fachvertiefung nach Bereich: Einkauf und Supply Chain, Produktion und Technik, Vertrieb, IT und Daten
  • Führungskräfte: entscheiden unter Unsicherheit, eigene Denkfallen, Feedback- und Konfliktgespräche
  • Routiniers: nur die Delta-Module, also das, was sich geändert hat, plus die Auffrischung der Pflichtteile

Pflicht bleibt Pflicht

Verpflichtende Unterweisungen erscheinen für die betroffenen Rollen automatisch, mit Frist und Nachweis. Niemand muss Listen pflegen.

Vertiefung bleibt freiwillig

Darüber hinaus steht die ganze Bibliothek offen. Wer mehr will, bekommt mehr, ohne dass daraus eine weitere Pflicht wird.

Ein Zugang, mehrere Programme

Wechselt jemand die Rolle, ändert sich das Programm. Lernhistorie und erworbene Nachweise bleiben bestehen.

Daten & Betrieb

Drei Betriebsmodelle, bis hin zu On-Premises.

heyprof ist eine Webanwendung: ein Applikationsserver, eine PostgreSQL-Datenbank mit Vektorerweiterung für die semantische Suche, ein Dateispeicher und ein KI-Dienst. Diese vier Bausteine lassen sich unterschiedlich weit in Ihre Hand geben; die Anwendung bleibt in allen drei Modellen dieselbe.

Welcher Inhalt geht über welchen Weg

Betriebsmodell wählen, die vier Schutzklassen lesen

geht an einen KI-Dienst geht nicht hinaus

heyprof-Cloud, EU-Region · Startklar in Tagen

Ein eigener Mandant in unserer EU-Umgebung. Die Trennung läuft über eine Organisations-ID und Row-Level-Security, ergänzt um ein Cross-Mandanten-Gate in der Build-Pipeline. Betrieb, Updates, Backups und Überwachung liegen bei uns.

Öffentlich
Normen, Gesetzestexte, Herstellerdokumentation
Bestes verfügbares Modell, keine Einschränkung nötig
Intern
Prozessbeschreibungen, Handbücher, Richtlinien
EU-Endpunkt, vertraglich ohne Speicherung und ohne Modelltraining
Vertraulich
Kalkulationen, Konstruktionsdaten, Verträge
Namen, Nummern und Beträge werden vor dem Versand ersetzt und in der Antwort zurückgetauscht
Streng vertraulich
Personaldaten, laufende Vorhaben, Sicherheitsvorfälle
Bleibt außen vor: Diese Klasse laden Sie in diesem Modell nicht hoch

Die Frage ist selten, ob KI erlaubt ist. Sie lautet: welcher Inhalt über welchen Weg. Jedes Material bekommt eine Schutzklasse, ein vorgelagerter Router entscheidet je Anfrage über den Endpunkt, und die Regel steht in Ihrer Konfiguration. Die VisuApps selbst enthalten keine Unternehmensdaten und laufen auch dort, wo gar keine KI erlaubt ist.

Wo die Daten liegen

Die Frage, die in jedem ersten Gespräch kommt

Kurz und vollständig, damit Sie es weitergeben können. Die ausführliche Fassung steht in der Datenschutzerklärung.

Datenbank
Frankfurt
Kurse, Konten und Dateien liegen bei Supabase in der EU. Support-Zugriffe aus Drittländern sind über EU-Standardvertragsklauseln abgesichert.
KI-Anfragen
OpenAI und Anthropic
Beide über ihre irischen Gesellschaften, die Verarbeitung findet in den USA statt. Grundlage sind EU-Standardvertragsklauseln.
Modelltraining
Findet nicht statt
Weder OpenAI noch Anthropic verwenden die übermittelten Inhalte, um ihre Modelle zu trainieren.
Tutor-Gespräche
Werden nicht gespeichert
Weder Fragen noch Antworten. Protokolliert wird allein, wie viele Token verbraucht wurden.

Mit allen genannten Dienstleistern bestehen Verträge zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO. Vollständige Datenschutzerklärung

Stand der Umsetzung: Mandantentrennung, isolierter Wissensindex, EU-Verarbeitung und die Protokollierung der KI-Anfragen mit Modell und Verbrauch sind in Betrieb. Das Klassen-Routing, die Pseudonymisierung vor dem Prompt und der lokale Modell-Endpunkt entstehen im jeweiligen Projekt — technisch über dieselbe OpenAI-kompatible Schnittstelle, die auch lokale Laufzeitumgebungen wie Ollama oder vLLM anbieten. Lokale Sprachmodelle sind in der Vertraulichkeit gleichwertig, in der Antwortqualität nicht, und sie brauchen eigene GPU-Hardware. Der gemischte Weg ist deshalb der Normalfall.

Rollout

Vier Schritte bis zum ersten Zyklus.

Kein Großprojekt vorweg. Wir fangen mit einer Rolle und einem vollständigen Zyklus an. Für den Start in der heyprof-Cloud reichen Tage; die erste aussagekräftige Zwischenbilanz haben Sie nach dem Wissenscheck am vierzehnten Tag.

01

Rollen und Curriculum klären

Welche Rollen gibt es, was ist Pflicht, was ist Vertiefung, in welchem Rhythmus wird testiert? Ergebnis ist eine Matrix aus Rollen und Modulen.

02

Betriebsmodell festlegen

SaaS, dedizierte Instanz oder On-Premises, und welche Materialklasse über welchen Weg verarbeitet wird. Diese Entscheidung fällt früh, weil sie die Infrastruktur bestimmt.

03

Material einbringen

Vorhandene Unterlagen werden hochgeladen und erschlossen. Aus Foliensätzen und Handbüchern entstehen Trainingsdecks; wo statische Grafiken an ihre Grenzen stoßen, bauen wir VisuApps.

04

Pilotzyklus, dann ausrollen

Ein vollständiger Zyklus mit einer Gruppe. Danach kommen weitere Rollen und Standorte dazu, und der Lernstand zeigt, wo das Programm wirkt.

Reden wir über Ihr erstes Training. Gemeinsam.

Bringen Sie einen Foliensatz mit, den Sie ohnehin schulen. Wir zeigen Ihnen daran, was heyprof daraus macht — und klären im selben Gespräch, welches Betriebsmodell zu Ihren Daten passt.

Gespräch anfragen