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heyprof für Nachhilfeinstitute

Die Stunde ist gut. Die Woche danach entscheidet.

heyprof begleitet die Zeit zwischen Ihren Terminen: mit einem KI-Tutor, der das Material und die Erklärweise Ihres Instituts kennt, mit interaktiven Apps statt Arbeitsblatt-PDFs und mit einem Lernstand, den Sie Eltern zeigen können.

Kennen Sie das?

Neunzig Minuten pro Woche. Die übrigen 168 entscheiden mit.

Am Mittwoch sitzt das Thema. Am Donnerstag steht ein Übungsblatt auf dem Tisch, die dritte Aufgabe geht nicht, und niemand ist erreichbar. Die nächste Sitzung beginnt dann mit Aufräumen statt mit Unterricht.

Eine Schulwoche mit einer Nachhilfestunde

Schematisch: Unterricht am Vormittag, eine Sitzung am Mittwoch, 15 Stunden im Bild

Schule Nachhilfestunde Moment dazwischen
MoDiMiDoFrSaSo8101214161820Sitzung

Wählen Sie einen Moment aus der Woche

Ohne BegleitungFestgefahren bei Aufgabe 3

Der Rest ginge, aber ohne diesen einen Schritt geht es nicht weiter. Fragen lässt sich erst am Mittwoch. Also bleibt die Aufgabe leer oder wird abgeschrieben.

Mit heyprofRückfrage an den KI-Tutor

Der Tutor kennt das Material aus Ihrer Sitzung und arbeitet sich mit Rückfragen zum nächsten Schritt vor, statt die Lösung hinzuschreiben.

Begleitete Zeit pro Woche90 Minuten
Zeit bis zur nächsten Sitzung6½ Tage

Schematische Darstellung, keine Messung. Die Sitzung ist selten das Problem. Das Problem sind die Stellen, an denen zwischen zwei Sitzungen etwas hakt und niemand erreichbar ist.

So löst heyprof das

Wechselnde Lehrkräfte fangen bei null an

Alle sehen denselben Stand.

Wer vertritt, sieht die bearbeiteten Aufgaben, die Themen und den Verlauf der Woche. Die Vertretungsstunde beginnt nicht mehr mit „Erzähl mal, wo ihr gerade seid".

Der Nachweis kommt erst mit der Note

Der Lernstand liegt vorher vor.

Aus Übungen, Kurzquizzen und Probeklausuren entsteht pro Thema ein Wert, der sich über Wochen fortschreibt — Grundlage für das Elterngespräch.

Der Kern

Ein Tutor, der Ihr Material kennt. Nicht das Internet.

Ihre Erklärungen, Aufgabenblätter, Schulbuchseiten und Skizzen aus der Sitzung sind die Wissensbasis. Der Tutor antwortet auf dieser Grundlage und widerspricht nicht dem Weg, den Ihre Lehrkraft aufgebaut hat.

Mathematik, Klasse 6 · Bruchrechnen

Der Tutor kennt nur die drei Folien links — genau wie im Kurs, wo er nur Ihr Material kennt.

Ihre Folien

Das Material, das der Tutor bekommt

Der StolpersteinFolie 1 / 3

Ein Halb plus ein Drittel ist nicht zwei Fünftel

Der häufigste Fehler im Bruchrechnen: Zähler plus Zähler, Nenner plus Nenner. Aus einem Halben plus einem Drittel werden dann zwei Fünftel.

Dass das nicht stimmen kann, zeigt sich ohne jede Rechnung: Zwei Fünftel sind kleiner als ein Halbes. Eine Summe aus positiven Zahlen kann aber nicht kleiner sein als einer ihrer Summanden.

Der Grund steht im Nenner. Er sagt, in wie viele gleiche Teile das Ganze zerlegt wurde. Halbe und Drittel sind verschieden große Teile und lassen sich nicht zusammenzählen.

Bild

Pizzastücke lassen sich nur dann als Stücke zählen, wenn sie gleich groß sind. Sonst muss erst neu geschnitten werden.

Der KI-Tutor

So spricht er mit Ihrer Klasse

Ich habe die drei Folien zu Bruchrechnen gelesen. Frag mich, was du willst — ich antworte nur daraus.

Demo-Modus — noch 5 Fragen frei

Was er übernimmt

  • Rückfragen zum Stoff, auch abends und am Wochenende
  • Gestufte Hinweise beim Übungsblatt, ohne die Lösung vorwegzunehmen
  • Wiederholung desselben Schritts, so oft wie nötig, ohne ungeduldig zu werden

Was er nicht ist

  • Kein Ersatz für Ihre Lehrkraft: die Beziehung zu einem Menschen trägt den Unterschied
  • Keine unabhängige Instanz: er belegt, was in Ihrem Material steht, und kann sich irren
  • Kein Schutz vor dem Abschreiben: er macht den geraden Weg nur bequemer als die Abkürzung
„Mein Kind fragt sowieso ein Sprachmodell."

Vermutlich stimmt das. Offen ist damit nur noch, welche KI beim Lernen mitspielt: eine, die Ihr Material und Ihren Weg kennt, oder eine, die beides nicht kennt. Wenn zwei Wege im Kopf konkurrieren, gewinnt keiner.

Fachlich

Acht Apps aus vier Fächern. Sie laufen hier live.

Manche Missverständnisse überleben jede Erklärung, weil sie plausibel sind. Dagegen hilft ein Bild, das sich bewegt. Alle Apps rechnen im Browser: Klicken Sie eine an und ziehen Sie die Regler, so wie Ihre Schülerinnen und Schüler es täten.

Erklärmodus: Der KI-Tutor erklärt an der App.

Jede Frage beantwortet der Tutor direkt in der App: Er stellt die Regler, zeigt mit dem Pointer auf die Stelle und erklärt dazu. Aus einer Visualisierung wird eine persönliche Erklärung, so oft wie nötig. In heyprof heißt das VisuAppShow.

Mathematik

Gleichungswaage

„Die Zahl wandert rüber und dreht das Vorzeichen um." Dieser Merksatz trägt bis zur ersten ungewohnten Gleichung. Die Waage zeigt die Begründung: dieselbe Operation auf beiden Seiten. Wer einseitig umformt, sieht sie kippen.

Binomische Formeln geometrisch

(a+b)² = a² + b² ist der meistgeschriebene Fehler der Mittelstufe. Als Fläche gelesen ist er nicht mehr möglich: Das Quadrat der Seite a+b zerfällt sichtbar in a², b² und zwei Rechtecke a·b.

Physik

Ohmsches Gesetz

U, I und R lassen sich in ein Dreieck malen und trotzdem nicht verstehen. Hier wird der Widerstand verstellt, die Ladungsträger werden sichtbar langsamer, der Arbeitspunkt wandert mit.

Newton-Wiege

Warum kommen bei der Kugelwiege genau so viele Kugeln heraus, wie hineingehen? Nur so bleiben Impuls und kinetische Energie gleichzeitig erhalten. Umschaltbar auf den unelastischen Stoß: Der Impuls bleibt, die Energie geht in Wärme.

Chemie

Säure-Base-Titration & pH-Kurve

„Am Äquivalenzpunkt ist der pH-Wert 7." Das stimmt nur bei stark gegen stark. Die vier Kombinationen nebeneinander räumen das in zwei Minuten aus.

Elektrolyse von Wasser 3D

Der Versuch, den viele einmal gesehen und nie wieder angefasst haben: Wasser zerlegt sich im Verhältnis 2 : 1. Ionenwanderung und Gasentwicklung laufen jederzeit, der Aufbau ist drehbar.

Biologie

DNA-Doppelhelix 3D

Basenpaarung ist im Schulbuch eine Merkzeile und im Raum eine Notwendigkeit: A passt zu T, G passt zu C, und die beiden Stränge laufen gegenläufig. Drehbar, aufziehbar, Basenfolge selbst gewählt.

Blutkreislauf & Herzzyklus

Körperkreislauf und Lungenkreislauf hängen hintereinander, nicht nebeneinander — daran scheitert die Zeichnung im Heft fast immer. Hier fließt das Blut, die Klappen öffnen im Takt.

Zwei Sorten Apps

VisuApp

Interaktive Visualisierung, die vollständig im Browser läuft. Sie funktioniert ohne KI zum Erkunden und Selbst-Erklären. Mit dem Erklärmodus übernimmt der KI-Tutor die Regler.

CogniApp

Hier ist die KI der Motor: Sie erzeugt Inhalte und reagiert auf die Lernenden. Zum Beispiel ein Programmier-Playground mit Tutor, ein Datenlabor oder ein Sparringspartner für mündliche Prüfungen.

Die Lehrkraft schaltet für das aktuelle Thema die passenden Apps frei — ein Thema und die Apps dazu, keine Bibliothek zum Durchsuchen. Fehlt zu einem Thema die App, bauen wir sie.

Lernstand

Wo hakt es, und seit wann?

Aus Übungen, gezielten Quizzen und Probeklausuren entsteht pro Thema ein Wert mit Vertrauensmaß: eine Diagnose während des Halbjahres, keine Note.

Lernstand pro Thema

Jedes Thema bekommt einen Wert zwischen unsicher und sicher — für jedes Kind einzeln, auch wenn der Kurs eine Gruppe ist.

Übungen nach Lernstand

Die nächste Aufgabe wählt heyprof dort, wo der Stand niedrig und die Unsicherheit hoch ist. Wer sicher ist, bekommt die anspruchsvollere Stufe.

Lücken aus früheren Jahren

Voraussetzungen aus dem Vorjahr lassen sich gezielt abfragen. Häufig trägt nicht das Thema, das Sorgen macht, sondern ein unauffälliges darunter.

Mikrolektionen

Kurze, KI-gebaute Lerneinheiten um eine App herum, mit Zwischenfragen. Ein Thema in zwanzig Minuten nachholen.

Was sichtbar ist, konfigurieren Sie. Ein Lernstand bleibt eine Arbeitsgrundlage, keine Prognose — wir nennen deshalb keine Notenverbesserung und keine Erfolgsquote.

Werkzeuge

Werkzeuge für Institut und Lehrkräfte. Vom Arbeitsblatt bis zur Teilnehmerliste.

Sie bringen Material und Didaktik mit. heyprof liefert die Werkzeuge, mit denen daraus eine begleitete Woche wird — und einen Materialbestand, der dem Institut gehört.

In der Nachhilfestunde

In der Nachhilfestunde selbst. Einzeln und in der Gruppe.

Folien mit Stift, eine digitale Tafel und Handschrifterkennung gibt es wie überall in heyprof — auf dem Tablet am Tisch genauso wie am Touchscreen im Raum. Zwei Dinge sind für Nachhilfe anders.

Einzeln: die Apps des Kurses

Am Tisch liegt dieselbe App, die das Kind abends zu Hause weiterdreht — in der Farbe des Kurses und mit dem Erklärmodus des Tutors. Nichts muss neu erklärt werden, weil nichts anders aussieht.

In der Gruppe: Blitzrunden

Kurzes Live-Quiz: Frage auf den Bildschirm, Antworten vom Handy, Ergebnis sofort sichtbar — ohne dass eines der vier Kinder vorrechnen muss.

Gruppenunterricht ist wirtschaftlich attraktiv und didaktisch riskant: Wer erklärt, erklärt für den Durchschnitt, und der Durchschnitt sitzt in keinem der vier Köpfe. Das Unterschiedliche gehört deshalb in die Zeit zwischen den Stunden — dort arbeitet jedes Kind an seinen eigenen Lücken, im selben Kurs.

Vor der Prüfung

Vierzehn Tage bis zur Klassenarbeit. Vier Etappen.

Der häufigste Anlass für den ersten Anruf bei einem Institut ist ein Termin: eine angekündigte Arbeit, eine Nachprüfung, das Abitur. Zwei Wochen sind wenig und reichen, wenn die Zeit auf die richtigen Themen geht.

Vierzehn Tage bis zur Klassenarbeit

Schematische Einteilung — wählen Sie eine Etappe

1234567891011121314Arbeit
Tag 1–2Feststellen

Ein kurzer diagnostischer Durchgang über die angekündigten Themen liefert pro Thema einen Stand. Danach entscheidet die Lehrkraft, worauf die verbleibende Zeit geht.

Diese EtappeTag 1–2
Danach bis zur Arbeit12 Tage

Zwei Wochen reichen für ein einzelnes Thema und für den Abbau von Prüfungspanik. Sie reichen nicht, um zwei Schuljahre nachzuholen — diese vierzehn Tage können den Rest aber sichtbar machen, statt ihn zu verschweigen.

Schutz der Kinder

Hier lernen Minderjährige. Das ändert die Anforderungen.

Eine Plattform für Nachhilfe ist ein Raum, in dem Kinder und Jugendliche allein unterwegs sind, oft abends und ohne Aufsicht. Die folgenden Punkte beschreiben, wie der Zugang gebaut ist.

Geschlossener Zugang

Niemand meldet sich selbst in einem fremden Kurs an. Konten entstehen über eine Einladung oder werden von der Lehrkraft für die Gruppe angelegt; in einen Kurs kommt nur, wer eingeladen oder eingetragen wurde.

Kein Kontakt zu Fremden

Es gibt keine Direktnachrichten zwischen einzelnen Personen, keine Kontaktsuche und keine plattformweite Öffentlichkeit. Austausch findet im Kurs oder in Ihrem Institut statt, und beides lässt sich pro Kurs abschalten.

Keine Werbung, kein Weiterverkauf

In der Lernumgebung wird nichts beworben. Es sind keine Werbe-, Analyse- oder Tracking-Netzwerke eingebunden, und Lerndaten werden nicht an Dritte weitergegeben.

Die Lehrkraft sieht die Arbeit, nicht das Gespräch

Ihre Lehrkraft sieht, woran gearbeitet wurde: Aufgaben, Themen, Aktivität — die Fragen an den Tutor nicht. Ein Kind ist hier weder allein noch unter Beobachtung.

Ein KI-Tutor kann sich irren. Deshalb ist er an Ihr Material gebunden und bleibt Ihre Lehrkraft die fachliche Instanz. Welche Module ein Kurs überhaupt anbietet, entscheiden Sie pro Kurs.

Wo die Daten liegen

Die Frage, die in jedem ersten Gespräch kommt

Kurz und vollständig, damit Sie es weitergeben können. Die ausführliche Fassung steht in der Datenschutzerklärung.

Datenbank
Frankfurt
Kurse, Konten und Dateien liegen bei Supabase in der EU. Support-Zugriffe aus Drittländern sind über EU-Standardvertragsklauseln abgesichert.
KI-Anfragen
OpenAI und Anthropic
Beide über ihre irischen Gesellschaften, die Verarbeitung findet in den USA statt. Grundlage sind EU-Standardvertragsklauseln.
Modelltraining
Findet nicht statt
Weder OpenAI noch Anthropic verwenden die übermittelten Inhalte, um ihre Modelle zu trainieren.
Tutor-Gespräche
Werden nicht gespeichert
Weder Fragen noch Antworten. Protokolliert wird allein, wie viele Token verbraucht wurden.

Mit allen genannten Dienstleistern bestehen Verträge zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO. Vollständige Datenschutzerklärung

Gegenüber Eltern

Zahle ich weiter, ohne dass sich etwas ändert?

Diese Frage wird selten so gestellt und steht trotzdem hinter fast jeder Kündigung. Zwischen dem Beginn einer Nachhilfe und der ersten Note, die etwas aussagt, liegen oft drei Monate — und in dieser Zeit sonst nur der Eindruck, dass das Kind mittwochs weggeht.

Was sichtbar wird

Welche Themen bearbeitet wurden, wie sich der Stand pro Thema entwickelt, wie eine Probeklausur ausfiel — und ob zwischen den Terminen überhaupt etwas passiert ist.

Was bewusst nicht sichtbar wird

Das Gespräch mit dem Tutor — und das ist Absicht. Ein Kind, das damit rechnet, dass „Ich verstehe Brüche immer noch nicht" abends besprochen wird, schreibt diesen Satz nicht mehr.

Wer den Bericht gibt

Einen eigenen Elternzugang gibt es heute nicht. Ihre Lehrkraft erzeugt den Bericht aus dem Lernstand und gibt ihn weiter. Das Gespräch bleibt damit bei Ihnen und wird nur konkreter.

Was das im Wettbewerb bedeutet

Nachhilfe wird fast überall gleich verkauft: Stunden pro Woche, Preis pro Stunde. Wer eine begleitete Woche anbietet, verkauft etwas, das sich über den Stundenpreis nicht mehr vergleichen lässt.

Was an Eltern weitergegeben wird und wie oft, entscheiden Lehrkraft und Familie gemeinsam; bei älteren Jugendlichen gehört das Kind mit an diesen Tisch. Eine pädagogische Abwägung, keine technische Einstellung.

Erste Schritte

Eine Betreuung, eine Woche. Danach entscheiden Sie.

Kein Projekt, kein Rollout, keine Schulung über zwei Tage. Lassen Sie eine einzige Betreuung eine Woche lang mitlaufen: Sitzung, Rückfragen dazwischen, Kurzquiz am Wochenende.

01

Kurs anlegen

Eine Betreuung statt eines Semesters: „Mathe Klasse 9, Lena" oder „Physik-Gruppe Dienstag".

02

Material einbringen

Aufgabenblätter, Erklärungen, Schulbuchseiten, Fotos vom Heft. Dieser Schritt entscheidet über die Qualität aller späteren Antworten.

03

Apps zuordnen

Für das aktuelle Thema die passenden Apps freischalten. Was fehlt, ergänzen wir.

04

Eine Woche begleiten

Danach wissen Sie aus eigener Anschauung, ob das trägt — und können es auf weitere Fächer und Lehrkräfte ausweiten.

Reden wir über eine Woche. Gemeinsam.

Bringen Sie ein Thema mit, das Sie diese Woche ohnehin unterrichten. Wir richten daran eine begleitete Woche ein: mit Ihrem Material, den passenden Apps und dem Lernstand, den Sie danach in der Hand haben.

Gespräch anfragen