Wechselnde Lehrkräfte fangen bei null an
Alle sehen denselben Stand.
Wer vertritt, sieht die bearbeiteten Aufgaben, die Themen und den Verlauf der Woche. Die Vertretungsstunde beginnt nicht mehr mit „Erzähl mal, wo ihr gerade seid".
heyprof für Nachhilfeinstitute
heyprof begleitet die Zeit zwischen Ihren Terminen: mit einem KI-Tutor, der das Material und die Erklärweise Ihres Instituts kennt, mit interaktiven Apps statt Arbeitsblatt-PDFs und mit einem Lernstand, den Sie Eltern zeigen können.
Kennen Sie das?
Am Mittwoch sitzt das Thema. Am Donnerstag steht ein Übungsblatt auf dem Tisch, die dritte Aufgabe geht nicht, und niemand ist erreichbar. Die nächste Sitzung beginnt dann mit Aufräumen statt mit Unterricht.
Schematisch: Unterricht am Vormittag, eine Sitzung am Mittwoch, 15 Stunden im Bild
Wählen Sie einen Moment aus der Woche
Der Rest ginge, aber ohne diesen einen Schritt geht es nicht weiter. Fragen lässt sich erst am Mittwoch. Also bleibt die Aufgabe leer oder wird abgeschrieben.
Der Tutor kennt das Material aus Ihrer Sitzung und arbeitet sich mit Rückfragen zum nächsten Schritt vor, statt die Lösung hinzuschreiben.
Schematische Darstellung, keine Messung. Die Sitzung ist selten das Problem. Das Problem sind die Stellen, an denen zwischen zwei Sitzungen etwas hakt und niemand erreichbar ist.
So löst heyprof das
Wechselnde Lehrkräfte fangen bei null an
Wer vertritt, sieht die bearbeiteten Aufgaben, die Themen und den Verlauf der Woche. Die Vertretungsstunde beginnt nicht mehr mit „Erzähl mal, wo ihr gerade seid".
Der Nachweis kommt erst mit der Note
Aus Übungen, Kurzquizzen und Probeklausuren entsteht pro Thema ein Wert, der sich über Wochen fortschreibt — Grundlage für das Elterngespräch.
Der Kern
Ihre Erklärungen, Aufgabenblätter, Schulbuchseiten und Skizzen aus der Sitzung sind die Wissensbasis. Der Tutor antwortet auf dieser Grundlage und widerspricht nicht dem Weg, den Ihre Lehrkraft aufgebaut hat.
Der Tutor kennt nur die drei Folien links — genau wie im Kurs, wo er nur Ihr Material kennt.
Das Material, das der Tutor bekommt
Der häufigste Fehler im Bruchrechnen: Zähler plus Zähler, Nenner plus Nenner. Aus einem Halben plus einem Drittel werden dann zwei Fünftel.
Dass das nicht stimmen kann, zeigt sich ohne jede Rechnung: Zwei Fünftel sind kleiner als ein Halbes. Eine Summe aus positiven Zahlen kann aber nicht kleiner sein als einer ihrer Summanden.
Der Grund steht im Nenner. Er sagt, in wie viele gleiche Teile das Ganze zerlegt wurde. Halbe und Drittel sind verschieden große Teile und lassen sich nicht zusammenzählen.
Pizzastücke lassen sich nur dann als Stücke zählen, wenn sie gleich groß sind. Sonst muss erst neu geschnitten werden.
So spricht er mit Ihrer Klasse
Ich habe die drei Folien zu Bruchrechnen gelesen. Frag mich, was du willst — ich antworte nur daraus.
Demo-Modus — noch 5 Fragen frei
Vermutlich stimmt das. Offen ist damit nur noch, welche KI beim Lernen mitspielt: eine, die Ihr Material und Ihren Weg kennt, oder eine, die beides nicht kennt. Wenn zwei Wege im Kopf konkurrieren, gewinnt keiner.
Fachlich
Manche Missverständnisse überleben jede Erklärung, weil sie plausibel sind. Dagegen hilft ein Bild, das sich bewegt. Alle Apps rechnen im Browser: Klicken Sie eine an und ziehen Sie die Regler, so wie Ihre Schülerinnen und Schüler es täten.
Jede Frage beantwortet der Tutor direkt in der App: Er stellt die Regler, zeigt mit dem Pointer auf die Stelle und erklärt dazu. Aus einer Visualisierung wird eine persönliche Erklärung, so oft wie nötig. In heyprof heißt das VisuAppShow.
„Die Zahl wandert rüber und dreht das Vorzeichen um." Dieser Merksatz trägt bis zur ersten ungewohnten Gleichung. Die Waage zeigt die Begründung: dieselbe Operation auf beiden Seiten. Wer einseitig umformt, sieht sie kippen.
(a+b)² = a² + b² ist der meistgeschriebene Fehler der Mittelstufe. Als Fläche gelesen ist er nicht mehr möglich: Das Quadrat der Seite a+b zerfällt sichtbar in a², b² und zwei Rechtecke a·b.
U, I und R lassen sich in ein Dreieck malen und trotzdem nicht verstehen. Hier wird der Widerstand verstellt, die Ladungsträger werden sichtbar langsamer, der Arbeitspunkt wandert mit.
Warum kommen bei der Kugelwiege genau so viele Kugeln heraus, wie hineingehen? Nur so bleiben Impuls und kinetische Energie gleichzeitig erhalten. Umschaltbar auf den unelastischen Stoß: Der Impuls bleibt, die Energie geht in Wärme.
„Am Äquivalenzpunkt ist der pH-Wert 7." Das stimmt nur bei stark gegen stark. Die vier Kombinationen nebeneinander räumen das in zwei Minuten aus.
Der Versuch, den viele einmal gesehen und nie wieder angefasst haben: Wasser zerlegt sich im Verhältnis 2 : 1. Ionenwanderung und Gasentwicklung laufen jederzeit, der Aufbau ist drehbar.
Basenpaarung ist im Schulbuch eine Merkzeile und im Raum eine Notwendigkeit: A passt zu T, G passt zu C, und die beiden Stränge laufen gegenläufig. Drehbar, aufziehbar, Basenfolge selbst gewählt.
Körperkreislauf und Lungenkreislauf hängen hintereinander, nicht nebeneinander — daran scheitert die Zeichnung im Heft fast immer. Hier fließt das Blut, die Klappen öffnen im Takt.
Zwei Sorten Apps
Interaktive Visualisierung, die vollständig im Browser läuft. Sie funktioniert ohne KI zum Erkunden und Selbst-Erklären. Mit dem Erklärmodus übernimmt der KI-Tutor die Regler.
Hier ist die KI der Motor: Sie erzeugt Inhalte und reagiert auf die Lernenden. Zum Beispiel ein Programmier-Playground mit Tutor, ein Datenlabor oder ein Sparringspartner für mündliche Prüfungen.
Die Lehrkraft schaltet für das aktuelle Thema die passenden Apps frei — ein Thema und die Apps dazu, keine Bibliothek zum Durchsuchen. Fehlt zu einem Thema die App, bauen wir sie.
Lernstand
Aus Übungen, gezielten Quizzen und Probeklausuren entsteht pro Thema ein Wert mit Vertrauensmaß: eine Diagnose während des Halbjahres, keine Note.
Jedes Thema bekommt einen Wert zwischen unsicher und sicher — für jedes Kind einzeln, auch wenn der Kurs eine Gruppe ist.
Die nächste Aufgabe wählt heyprof dort, wo der Stand niedrig und die Unsicherheit hoch ist. Wer sicher ist, bekommt die anspruchsvollere Stufe.
Voraussetzungen aus dem Vorjahr lassen sich gezielt abfragen. Häufig trägt nicht das Thema, das Sorgen macht, sondern ein unauffälliges darunter.
Kurze, KI-gebaute Lerneinheiten um eine App herum, mit Zwischenfragen. Ein Thema in zwanzig Minuten nachholen.
Was sichtbar ist, konfigurieren Sie. Ein Lernstand bleibt eine Arbeitsgrundlage, keine Prognose — wir nennen deshalb keine Notenverbesserung und keine Erfolgsquote.
Werkzeuge
Sie bringen Material und Didaktik mit. heyprof liefert die Werkzeuge, mit denen daraus eine begleitete Woche wird — und einen Materialbestand, der dem Institut gehört.
Einmal einbringen, überall nutzen
Was eine Lehrkraft an Erklärungen, Aufgaben und Foliensätzen einbringt, steht den Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung. Neue Lehrkräfte starten nicht bei null.
KI-gestützte Vorbereitung
Quellen hochladen, Foliensätze entwerfen, Vorschläge prüfen und übernehmen. Im VisuLab beschreiben Sie, was eine App zeigen soll — ohne eine Zeile Code.
Einzel und Gruppe an einem Ort
Ein Kurs ist bei Ihnen keine Vorlesung, sondern eine Betreuung: „Mathe Klasse 9, Lena" oder „Physik-Gruppe Dienstag". Einladungslinks, Co-Lehrkräfte, Module pro Kurs.
In der Nachhilfestunde
Folien mit Stift, eine digitale Tafel und Handschrifterkennung gibt es wie überall in heyprof — auf dem Tablet am Tisch genauso wie am Touchscreen im Raum. Zwei Dinge sind für Nachhilfe anders.
Am Tisch liegt dieselbe App, die das Kind abends zu Hause weiterdreht — in der Farbe des Kurses und mit dem Erklärmodus des Tutors. Nichts muss neu erklärt werden, weil nichts anders aussieht.
Kurzes Live-Quiz: Frage auf den Bildschirm, Antworten vom Handy, Ergebnis sofort sichtbar — ohne dass eines der vier Kinder vorrechnen muss.
Gruppenunterricht ist wirtschaftlich attraktiv und didaktisch riskant: Wer erklärt, erklärt für den Durchschnitt, und der Durchschnitt sitzt in keinem der vier Köpfe. Das Unterschiedliche gehört deshalb in die Zeit zwischen den Stunden — dort arbeitet jedes Kind an seinen eigenen Lücken, im selben Kurs.
Vor der Prüfung
Der häufigste Anlass für den ersten Anruf bei einem Institut ist ein Termin: eine angekündigte Arbeit, eine Nachprüfung, das Abitur. Zwei Wochen sind wenig und reichen, wenn die Zeit auf die richtigen Themen geht.
Schematische Einteilung — wählen Sie eine Etappe
Ein kurzer diagnostischer Durchgang über die angekündigten Themen liefert pro Thema einen Stand. Danach entscheidet die Lehrkraft, worauf die verbleibende Zeit geht.
Zwei Wochen reichen für ein einzelnes Thema und für den Abbau von Prüfungspanik. Sie reichen nicht, um zwei Schuljahre nachzuholen — diese vierzehn Tage können den Rest aber sichtbar machen, statt ihn zu verschweigen.
Schutz der Kinder
Eine Plattform für Nachhilfe ist ein Raum, in dem Kinder und Jugendliche allein unterwegs sind, oft abends und ohne Aufsicht. Die folgenden Punkte beschreiben, wie der Zugang gebaut ist.
Niemand meldet sich selbst in einem fremden Kurs an. Konten entstehen über eine Einladung oder werden von der Lehrkraft für die Gruppe angelegt; in einen Kurs kommt nur, wer eingeladen oder eingetragen wurde.
Es gibt keine Direktnachrichten zwischen einzelnen Personen, keine Kontaktsuche und keine plattformweite Öffentlichkeit. Austausch findet im Kurs oder in Ihrem Institut statt, und beides lässt sich pro Kurs abschalten.
In der Lernumgebung wird nichts beworben. Es sind keine Werbe-, Analyse- oder Tracking-Netzwerke eingebunden, und Lerndaten werden nicht an Dritte weitergegeben.
Ihre Lehrkraft sieht, woran gearbeitet wurde: Aufgaben, Themen, Aktivität — die Fragen an den Tutor nicht. Ein Kind ist hier weder allein noch unter Beobachtung.
Ein KI-Tutor kann sich irren. Deshalb ist er an Ihr Material gebunden und bleibt Ihre Lehrkraft die fachliche Instanz. Welche Module ein Kurs überhaupt anbietet, entscheiden Sie pro Kurs.
Die Frage, die in jedem ersten Gespräch kommt
Kurz und vollständig, damit Sie es weitergeben können. Die ausführliche Fassung steht in der Datenschutzerklärung.
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Gegenüber Eltern
Diese Frage wird selten so gestellt und steht trotzdem hinter fast jeder Kündigung. Zwischen dem Beginn einer Nachhilfe und der ersten Note, die etwas aussagt, liegen oft drei Monate — und in dieser Zeit sonst nur der Eindruck, dass das Kind mittwochs weggeht.
Welche Themen bearbeitet wurden, wie sich der Stand pro Thema entwickelt, wie eine Probeklausur ausfiel — und ob zwischen den Terminen überhaupt etwas passiert ist.
Das Gespräch mit dem Tutor — und das ist Absicht. Ein Kind, das damit rechnet, dass „Ich verstehe Brüche immer noch nicht" abends besprochen wird, schreibt diesen Satz nicht mehr.
Einen eigenen Elternzugang gibt es heute nicht. Ihre Lehrkraft erzeugt den Bericht aus dem Lernstand und gibt ihn weiter. Das Gespräch bleibt damit bei Ihnen und wird nur konkreter.
Nachhilfe wird fast überall gleich verkauft: Stunden pro Woche, Preis pro Stunde. Wer eine begleitete Woche anbietet, verkauft etwas, das sich über den Stundenpreis nicht mehr vergleichen lässt.
Was an Eltern weitergegeben wird und wie oft, entscheiden Lehrkraft und Familie gemeinsam; bei älteren Jugendlichen gehört das Kind mit an diesen Tisch. Eine pädagogische Abwägung, keine technische Einstellung.
Erste Schritte
Kein Projekt, kein Rollout, keine Schulung über zwei Tage. Lassen Sie eine einzige Betreuung eine Woche lang mitlaufen: Sitzung, Rückfragen dazwischen, Kurzquiz am Wochenende.
Eine Betreuung statt eines Semesters: „Mathe Klasse 9, Lena" oder „Physik-Gruppe Dienstag".
Aufgabenblätter, Erklärungen, Schulbuchseiten, Fotos vom Heft. Dieser Schritt entscheidet über die Qualität aller späteren Antworten.
Für das aktuelle Thema die passenden Apps freischalten. Was fehlt, ergänzen wir.
Danach wissen Sie aus eigener Anschauung, ob das trägt — und können es auf weitere Fächer und Lehrkräfte ausweiten.
Bringen Sie ein Thema mit, das Sie diese Woche ohnehin unterrichten. Wir richten daran eine begleitete Woche ein: mit Ihrem Material, den passenden Apps und dem Lernstand, den Sie danach in der Hand haben.
Gespräch anfragen